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April 2026
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18
Samstag
April 2026
20:15 Uhr

Das Archiv der Träume

Theater
Berliner Ensemble
Ort
Berlin · Deutschland
Spielort
Werkraum
Sparte
Premiere
Welche Erzählungen landen im Archiv, welche vergessen wir lieber? Wie umgehen mit den schmerzhaften Kapiteln der eigenen Lebensgeschichte? Mit den Episoden, die du lieber tief unten im Karton lässt, obwohl du ohne sie nicht wärst, wer du heute bist? In ihrem Memoir "Das Archiv der Träume" hat Carmen Maria Machado darauf eine Antwort gefunden: Sie erzählt von der Literaturstudentin Carmen, die sich die Deutungshoheit über ihre von Gewalt und Manipulation geprägte Beziehung zur charismatischen, unberechenbaren 'Frau im Traumhaus' zurückerobert. Spielerisch springt Machado zwischen den Genres, errichtet das Traumhaus ihrer Erinnerung immer wieder neu – als Liebesroman, Beichte, Spionagethriller oder Selbsthilfe-Ratgeber –, um es sogleich wieder einzureißen. Sie räumt auf mit dem Klischee von der lesbischen Liebesgeschichte als heiler Utopie: "Ich trage ins Archiv ein, dass häusliche Gewalt zwischen Partner*innen mit der gleichen Geschlechtsidentität möglich und nicht unüblich ist. Ich werfe den Stein meiner Geschichte in eine gewaltige Schlucht und ermittle das Ausmaß der Leere anhand des leisen Aufschlags." Autor:in Leo Lorena Wyss (u.a. Nestroy-Preis Bester Nachwuchs) hat Machados Text für das Berliner Ensemble dramatisiert. Jules Head aus Bristol begibt sich mit viel Lust am Ausprobieren auf die Suche nach einer Bühnensprache für die psychologischen Mechanismen traumatischer Erlebnisse. WORX – Internationales Regienachwuchsprogramm powered by Nikolaus und Martina Hensel Bitte beachten Sie: In dieser Inszenierung kommen Stroboskop-Effekte zum Einsatz. "Wer weiß von uns? Früher hätte das vieles bedeuten können. Wer weiß, dass wir zusammen sind? Wer weiß, dass wir uns lieben? Wer weiß, dass wir queer sind? Aber jetzt: Wer weiß, dass ich dich so anschreie?" Als Carmen Maria Machados "Das Archiv der Träume" 2019 in den USA erscheint, trifft es einen Nerv. Scheinbar nie zuvor wurde Gewalt in lesbischen Liebesbeziehungen so in einem literarischen Werk thematisiert – umfassend, schonungslos, formal ambitioniert. Machado bricht mit einem Tabu, das lange besagte: Die lesbische Community steht derart unter Beschuss von außen, dass innerhalb der Community das Bild der heilen Beziehungswelt aufrechterhalten werden muss. Wir können uns keine schlechte PR leisten. Machado wählt die Gattung des Memoir. Die Geschichte, die sie erzählt, ist ihr real passiert; ihre Protagonistin heißt ­ Carmen wie sie selbst. Carmen ist Anfang Zwanzig, studiert ­ Kreatives Schreiben in Iowa City und verliebt sich Hals über Kopf in eine andere junge Schriftstellerin, Machado nennt sie nur "die Frau aus dem Traumhaus". Das Hindernis, dass die Geliebte bereits vergeben ist, räumt diese schnell aus dem Weg. Sie schlägt eine Dreiecksbeziehung vor. Ihre Freundin, Val, sei dafür offen. Doch die polyamore Lovestory bekommt bald Risse und Carmen findet sich in einem Gefängnis aus psychischer und physischer Gewalt, Manipulation und Abhängigkeit wieder, aus dem sie erst Jahre später einen Aus
19
Sonntag
April 2026
10:00 Uhr

Führung Opernhaus

Theater
Opernhaus Zürich
Ort
Zürich · Schweiz
Spielort
Opernhaus
Sparte
Education
19
Sonntag
April 2026
11:15 Uhr

Guided Tour Opera House

Theater
Opernhaus Zürich
Ort
Zürich · Schweiz
Spielort
Opernhaus
Sparte
Opera
19
Sonntag
April 2026
12:00 Uhr

Historische Führung

Theater
Berliner Ensemble
Ort
Berlin · Deutschland
Spielort
Berliner Ensemble
Sparte
Führung
Seit September bieten wir historische Führungen hinter die Kulissen an. Wir erkunden verschiedene Orte des Theaters und spüren dem Wirken Helene Weigels und Bertolt Brechts nach, die das Berliner Ensemble 1949 gegründet haben und ab 1954 die Leitung des Theaters am Schiffbauerdamm übernahmen. Die Brecht-Weigel-Führungen dauern – wie unsere regulären Führungen ca. 60 Minuten und kosten 8 Euro (ermäßigt 5 Euro). Karten können direkt über unsere Theaterkasse oder im Webshop gebucht werden.
19
Sonntag
April 2026
14:00 Uhr

Clara

Theater
Opernhaus Zürich
Ort
Zürich · Schweiz
Spielort
Hauptbühne Opernhaus
Sparte
Ballet
Ballett von Cathy Marston
19
Sonntag
April 2026
14:00 Uhr

Ensemble­matinee im Mahler-Saal

Theater
Wiener Staatsoper
Ort
Wien · Österreich
Spielort
Wiener Staatsoper
Sparte
Oper
Konzert Ensemble­matinee im Mahler-Saal: an der Wiener Staatsoper am Sonntag, 19.04.2026. Jetzt Ticket sichern!
19
Sonntag
April 2026
14:00 Uhr

Historische Führung

Theater
Berliner Ensemble
Ort
Berlin · Deutschland
Spielort
Berliner Ensemble
Sparte
Führung
Seit September bieten wir historische Führungen hinter die Kulissen an. Wir erkunden verschiedene Orte des Theaters und spüren dem Wirken Helene Weigels und Bertolt Brechts nach, die das Berliner Ensemble 1949 gegründet haben und ab 1954 die Leitung des Theaters am Schiffbauerdamm übernahmen. Die Brecht-Weigel-Führungen dauern – wie unsere regulären Führungen ca. 60 Minuten und kosten 8 Euro (ermäßigt 5 Euro). Karten können direkt über unsere Theaterkasse oder im Webshop gebucht werden.
19
Sonntag
April 2026
15:30 Uhr

Historische Führung

Theater
Berliner Ensemble
Ort
Berlin · Deutschland
Spielort
Berliner Ensemble
Sparte
Führung
Seit September bieten wir historische Führungen hinter die Kulissen an. Wir erkunden verschiedene Orte des Theaters und spüren dem Wirken Helene Weigels und Bertolt Brechts nach, die das Berliner Ensemble 1949 gegründet haben und ab 1954 die Leitung des Theaters am Schiffbauerdamm übernahmen. Die Brecht-Weigel-Führungen dauern – wie unsere regulären Führungen ca. 60 Minuten und kosten 8 Euro (ermäßigt 5 Euro). Karten können direkt über unsere Theaterkasse oder im Webshop gebucht werden.
19
Sonntag
April 2026
17:00 Uhr

2044. Chronik der Zukunft

Theater
Theater Aachen
Ort
Aachen · Deutschland
Spielort
Kammer
Sparte
De | En
19
Sonntag
April 2026
18:00 Uhr

6. Sinfoniekonzert

Theater
Theater Aachen
Ort
Aachen · Deutschland
Spielort
Sparte
De | En
De | En Oxidation Programm: Johannes Brahms: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 d-Moll op. 15 Igor Strawinski: »Le sacre du printemps« Mit einem Paukenschlag beginnt der mächtige Anfangssatz von Johannes Brahms’ 1. Klavierkonzert. Und mit Pauken und Trompeten fiel dieses Konzert bei seiner Uraufführung mit dem Komponisten selbst als Solist durch: zu neu und ungewohnt für ein Instrumentalkonzert war der sinfonische Anspruch dieses Stücks, das heute gerade deswegen als Meisterwerk geschätzt wird. Nicht überbietbar allerdings ist der Skandal, den Igor Strawinskis Ballett »Le sacre du printemps« bei seiner Uraufführung gut 50 Jahre später in Paris provozierte. Es kam zu handgreiflichen Tumulten im Publikum angesichts einer Musik, die die Atmosphäre eines Rituals »aus dem heidnischen Russland« durch die elementare Kraft des Rhythmus einzufangen suchte. Eine Konzerteinführung durch Konzertdramaturg Dr. Ulrich Wilker startet jeweils 45 Minuten vor Konzertbeginn. Sinfonieorchester Aachen © Sandra Borchers Sinfonieorchester Aachen © Sandra Borchers Sinfonieorchester Aachen © Sandra Borchers
19
Sonntag
April 2026
18:00 Uhr

Die Affäre Rue de Lourcine – von Eugène Labiche – Grenzlandtheater Aachen

Theater
Grenzlandtheater Aachen
Ort
Aachen · Deutschland
Spielort
Friedrich-Wilhelm-Platz 5, 52062 Aachen
Sparte
Schauspiel
So 2 & freier Verkauf Adresse: Die Affäre Rue de Lourcine – von Eugène Labiche
19
Sonntag
April 2026
18:00 Uhr

Frankenstein

Theater
Theater Aachen
Ort
Aachen · Deutschland
Spielort
Theater Aachen
Sparte
De | En
De | En nach dem Roman von Mary Shelley Alle reden von Künstlicher Intelligenz. Tech-Konzerne und Regierungen pumpen Milliarden in die verheißungsvolle Schlüsseltechnologie der Zukunft. Mit ihr kann jeder alles erschaffen – lautet das Versprechen. »Wie kann ich dein Herz rühren«, fragt die KI ebenso wie die Kreatur. Diese Frage verknüpft Regisseur Tristan Linder mit Mary Shelleys weltberühmter Geschichte um den Wissenschaftler Viktor Frankenstein, der besessen davon ist, künstliches Leben zu erschaffen. In der Inszenierung am Theater Aachen nimmt Frankenstein dafür eine KI zu Hilfe. Was passiert. wenn diese den Roman erzählt? Und kann sie vielleicht die Rolle von Frankensteins Monster spielen? Oder ist die ikonische namenlose Kreatur nicht eigentlich zutiefst menschlich? Die künstlerischen Potenziale von KI-generierten Inhalten und ihre Gefahren stehen an diesem Abend immer dem menschlichen Schaffen gegenüber. Kann die KI unser Herz berühren? Spielerisch tritt das Ensemble mal als Viktor Frankensteins Familie und mal als Dichtergruppe um Mary Shelley auf, um den romantischen Schauerroman zu neuem Leben zu erwecken. // LETZTE TICKETS
19
Sonntag
April 2026
18:00 Uhr

It's Britney, Bitch!

Theater
Berliner Ensemble
Ort
Berlin · Deutschland
Spielort
Neues Haus
Sparte
Premiere
19
Sonntag
April 2026
18:00 Uhr

Show Must Go On – A tribute to Freddie Mercury – Grenzlandtheater Aachen

Theater
Grenzlandtheater Aachen
Ort
Aachen · Deutschland
Spielort
100'5 Arena
Sparte
Schauspiel
So 2 & freier Verkauf Adresse: Hubert-Wienen-Straße 8, 52070 Aachen
19
Sonntag
April 2026
18:30 Uhr

Simon Boccanegra

Theater
Wiener Staatsoper
Ort
Wien · Österreich
Spielort
Wiener Staatsoper
Sparte
Oper
Verdis Oper Simon Boccanegra: Melodramma in einem Prolog & drei Akten an der Wiener Staatsoper am Sonntag, 19.04.2026. Jetzt Ticket sichern!
19
Sonntag
April 2026
19:00 Uhr

Tod eines Handlungsreisenden

Theater
Berliner Ensemble
Ort
Berlin · Deutschland
Spielort
Neues Haus
Sparte
Premiere
Willy Loman ist ein Selfmademan! Vor mittlerweile ein paar Jahrzehnten war er einer der Fleißigsten seiner Branche. Er war erfolgreich. Leider läuft das Geschäft heute nicht mehr so gut und während sich die Rechnungen stapeln, ändern sich die Zeiten – nur Willy nicht. Er kann nicht verstehen, warum harte Arbeit und der Glaube an sich selbst nicht mehr reichen sollen. Was ihm bleibt, sind seine Träume, der Stolz und die Nostalgie. Arthur Millers "Tod eines Handlungsreisenden" zeigt den Abstieg eines Mannes, der bedingungslos an den "American Dream" glaubt und dabei dessen Brutalität übersieht: all die Lügen, die wir uns erzählen, um unsere Sehnsucht nach Macht, nach Sicherheit und nach Anerkennung zu rechtfertigen; all die Menschen, die wir opfern für unsere Erwartungen; aber auch die Momente, in denen Gemeinschaft trotz allem doch möglich gewesen wäre. Max Lindemann ist im Ruhrgebiet aufgewachsen und studierte Schauspielregie. Nach seinem Debüt mit "Aufzeichnungen aus dem Kellerloch" inszenierte er am Berliner Ensemble zuletzt die Uraufführung von Sibylle Bergs "Es kann doch nur noch besser werden" und die inszenierte Lesung von Michel Friedmans "Fremd" mit Sibel Kekilli. Vor kurzem tauchte ein Brief Arthur Millers auf, in dem er einer damaligen Studentin Einblicke in das gibt, was ihm beim "Tod eines Handlungsreisenden" wichtig war. Als zentrales Problem beschreibt er darin ein gesellschaftliches Ideal, das Menschen nicht dafür schätze, was sie gemeinsam für und mit anderen erreichen; sondern vielmehr dafür, was sie "akkumulieren" – also an Macht, Geld und Status anhäuften. Dieses Ideal, so Miller, führe zu Hass untereinander und begründe schließlich unsere Ängste. Mehr noch: "…ob man darin erfolgreich ist oder nicht, früher oder später wird man sich seiner Leere, seiner inneren Armut und seiner Isolation von der Menschheit bewusst." Millers Ringen um die Ideale unserer Gesellschaft ist 75 Jahre alt, es ist – so weit weg uns der Beruf des Handlungsreisenden heute auch scheint – genauso aktuell wie die Lügen, die wir uns erzählen, um unser Verlangen nach Macht, nach Sicherheit und nach Anerkennung zu rechtfertigen. Es ist genauso aktuell, wie die Suche nach Vergebung von all den Menschen, die wir opfern für unsere Erwartungen. Aber auch so aktuell, wie die Sehnsucht nach Momenten, in denen Gemeinschaft trotz allem doch möglich ist.
19
Sonntag
April 2026
19:15 Uhr

Das Archiv der Träume

Theater
Berliner Ensemble
Ort
Berlin · Deutschland
Spielort
Werkraum
Sparte
Premiere
Welche Erzählungen landen im Archiv, welche vergessen wir lieber? Wie umgehen mit den schmerzhaften Kapiteln der eigenen Lebensgeschichte? Mit den Episoden, die du lieber tief unten im Karton lässt, obwohl du ohne sie nicht wärst, wer du heute bist? In ihrem Memoir "Das Archiv der Träume" hat Carmen Maria Machado darauf eine Antwort gefunden: Sie erzählt von der Literaturstudentin Carmen, die sich die Deutungshoheit über ihre von Gewalt und Manipulation geprägte Beziehung zur charismatischen, unberechenbaren 'Frau im Traumhaus' zurückerobert. Spielerisch springt Machado zwischen den Genres, errichtet das Traumhaus ihrer Erinnerung immer wieder neu – als Liebesroman, Beichte, Spionagethriller oder Selbsthilfe-Ratgeber –, um es sogleich wieder einzureißen. Sie räumt auf mit dem Klischee von der lesbischen Liebesgeschichte als heiler Utopie: "Ich trage ins Archiv ein, dass häusliche Gewalt zwischen Partner*innen mit der gleichen Geschlechtsidentität möglich und nicht unüblich ist. Ich werfe den Stein meiner Geschichte in eine gewaltige Schlucht und ermittle das Ausmaß der Leere anhand des leisen Aufschlags." Autor:in Leo Lorena Wyss (u.a. Nestroy-Preis Bester Nachwuchs) hat Machados Text für das Berliner Ensemble dramatisiert. Jules Head aus Bristol begibt sich mit viel Lust am Ausprobieren auf die Suche nach einer Bühnensprache für die psychologischen Mechanismen traumatischer Erlebnisse. WORX – Internationales Regienachwuchsprogramm powered by Nikolaus und Martina Hensel Bitte beachten Sie: In dieser Inszenierung kommen Stroboskop-Effekte zum Einsatz. "Wer weiß von uns? Früher hätte das vieles bedeuten können. Wer weiß, dass wir zusammen sind? Wer weiß, dass wir uns lieben? Wer weiß, dass wir queer sind? Aber jetzt: Wer weiß, dass ich dich so anschreie?" Als Carmen Maria Machados "Das Archiv der Träume" 2019 in den USA erscheint, trifft es einen Nerv. Scheinbar nie zuvor wurde Gewalt in lesbischen Liebesbeziehungen so in einem literarischen Werk thematisiert – umfassend, schonungslos, formal ambitioniert. Machado bricht mit einem Tabu, das lange besagte: Die lesbische Community steht derart unter Beschuss von außen, dass innerhalb der Community das Bild der heilen Beziehungswelt aufrechterhalten werden muss. Wir können uns keine schlechte PR leisten. Machado wählt die Gattung des Memoir. Die Geschichte, die sie erzählt, ist ihr real passiert; ihre Protagonistin heißt ­ Carmen wie sie selbst. Carmen ist Anfang Zwanzig, studiert ­ Kreatives Schreiben in Iowa City und verliebt sich Hals über Kopf in eine andere junge Schriftstellerin, Machado nennt sie nur "die Frau aus dem Traumhaus". Das Hindernis, dass die Geliebte bereits vergeben ist, räumt diese schnell aus dem Weg. Sie schlägt eine Dreiecksbeziehung vor. Ihre Freundin, Val, sei dafür offen. Doch die polyamore Lovestory bekommt bald Risse und Carmen findet sich in einem Gefängnis aus psychischer und physischer Gewalt, Manipulation und Abhängigkeit wieder, aus dem sie erst Jahre später einen Aus
19
Sonntag
April 2026
20:00 Uhr

Clara

Theater
Opernhaus Zürich
Ort
Zürich · Schweiz
Spielort
Hauptbühne Opernhaus
Sparte
Ballet
Ballett von Cathy Marston
20
Montag
April 2026
19:00 Uhr

Tosca

Theater
Wiener Staatsoper
Ort
Wien · Österreich
Spielort
Wiener Staatsoper
Sparte
Oper
Puccinis Oper Tosca: Melodramma in drei Akten an der Wiener Staatsoper am Montag, 20.04.2026. Jetzt Ticket sichern!
20
Montag
April 2026
19:30 Uhr

Drei Schwestern

Theater
Berliner Ensemble
Ort
Berlin · Deutschland
Spielort
Großes Haus
Sparte
Premiere