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April 2026
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17
Freitag
April 2026
19:00 Uhr

Clara

Theater
Opernhaus Zürich
Ort
Zürich · Schweiz
Spielort
Hauptbühne Opernhaus
Sparte
Ballet
Ballett von Cathy Marston
17
Freitag
April 2026
19:00 Uhr

Oppenhoff. Mohren. Cohn

Theater
Theater Aachen
Ort
Aachen · Deutschland
Spielort
Theater Aachen
Sparte
De | En
De | En Musiktheaterstück über Haltung und Widerstand von Florian Fischer und Kerstin Grübmeyer mit Musik von Malcolm Kemp Uraufführung Ab Mitte der 1930er Jahre war Aachen ein »Tor in die Freiheit«, durch das Menschen die Flucht vor der Verfolgung durch das NS-Regime wagten – über die grüne Grenze nach Belgien oder Holland und von da aus in die Welt. Die Flüchtenden fanden in Aachen sowohl Schleusernetzwerke als auch einige »stille Helden« vor, die keine Gegenleistung für ihre Hilfe erwarteten. Vor dem Hintergrund dieser historischen Situation erzählt »Oppenhof. Mohren. Cohn« eine Geschichte von Widerstand, Dissidenz, Verzweiflung und Mut. Inspiriert von den Lebenswegen historischer Figuren wie dem ehemaligen Aachener Oberbürgermeister Franz Oppenhoff, dem Kommunisten Josef Mohren oder der Widerstandskämpferin Marianne Cohn handelt das Stück von der Frage, ob einer jungen Frau auf der Flucht geholfen wird, ob ein als »entartet« gebrandmarktes Kunstwerk vor der Zerstörung bewahrt werden kann und wer sich mit wem solidarisiert. Protest- und Partisanenlieder und neue Songs verbinden sich zu einem musikalischen Gesamtkonzept; eine spannende Handlung verbindet sich mit dokumentarischem Material. Was motiviert Menschen dazu, sich einem gewalttätigen Regime zu widersetzen und Widerstand zu leisten? Und wie geht Solidarität über ideologische Grenzen und Klassenunterschiede hinweg? In Zeiten des globalen Rechtsrucks ist die Beschäftigung mit antifaschistischem Widerstand hochaktuell – und der Blick in die Vergangenheit notwendig und produktiv. Das Theater Aachen nimmt sich dieses Themas deshalb mit diesem neuen Stück an, das auch auf die Lokalgeschichte der Stadt zur Zeit des NS-Regimes eingeht. »Oppenhoff. Mohren. Cohn« ist poetisch-politische Reflexion über Widerstand und was ihn ermöglicht und ein Beitrag zur Erinnerungskultur der Stadt. #pressestimmen: »›Oppenhoff. Mohren. Cohn‹ ist ein mutiger, richtiger und wichtiger Versuch des Theater Aachen zum alten und neuen Thema Faschismus. Mit Musik von Malcolm Kemp.« Aachener Zeitung »Gespür für den richtigen Ton; ›Oppenhoff. Mohren. Cohn‹« Klenkes »Das Musiktheaterstück ›Oppenhoff. Mohren. Cohn‹ emanzipiert sich vom Althergebrachten, bricht mit herkömmlichen Sichtweisen ohne Dringlichkeit zu verlieren. Sehenswert.« Klenkes »Die Figuren bleiben plakativ. Und gewinnen umso deutlicher an Emotionalität durch den Einsatz der Musik: Theatermusiker Malcolm Kemp hat tief ins Formenrepertoire der Moritaten und Widerstandslieder gegriffen, mixt diese belehrenden, agitierenden, das Publikum regelrecht anspringenden Ausdrucksformen mit lyrischen, zu Herzen gehenden Songs.« mit Nachgespräch Vorstellungsausfall Oppenhoff: Benedikt Voellmy, Jonas Dumke, Luise Berndt, Torsten Borm, Luc Schneider, Philipp Manuel Rothkopf, Anastasia Kostur © Thilo Beu Oppenhoff: Luise Berndt © Thilo Beu Oppenhoff: Torsten Borm © Thilo Beu Oppenhoff: Johannes Voss, Samuel Reissen, Gero Körner, Malcolm Kemp © Thilo Beu Oppenhoff: Luise Bernd
17
Freitag
April 2026
19:00 Uhr

Visionary Dances

Theater
Wiener Staatsoper
Ort
Wien · Österreich
Spielort
Wiener Staatsoper
Sparte
Oper
Pecks, McGregors, Tharps Ballett Visionary Dances: an der Wiener Staatsoper am Freitag, 17.04.2026. Jetzt Ticket sichern!
17
Freitag
April 2026
19:30 Uhr

Sandra Hüller & Jens Harzer lesen Kleist

Theater
Berliner Ensemble
Ort
Berlin · Deutschland
Spielort
Großes Haus
Sparte
Premiere
In der Lesung von Heinrich von Kleists historischem Ritterschauspiel treffen Sandra Hüller und Jens Harzer als Käthchen und Graf Wetter vom Strahl aufeinander. Sie erkunden die Pfade, die ein gemeinsamer Traum den beiden Figuren vorzuzeichnen scheint und begeben sich mit außergewöhnlicher Sprachkunst in die tragikomischen Tiefen des Stückes. Sandra Hüller und Jens Harzer, die in einer vielbeachteten Inszenierung von Johan Simons bereits zusammen Kleists "Penthesilea" spielten, widmen sich mit dem "Käthchen von Heilbronn" erneut ihrem Lieblingsdichter. Die Konzeption entstand im Auftrag der Stiftung Kleist-Museum, Frankfurt (Oder) und ist nun auf der Bühne des Berliner Ensembles zu erleben.
17
Freitag
April 2026
20:00 Uhr

#Motherfuckinghood

Theater
Berliner Ensemble
Ort
Berlin · Deutschland
Spielort
Neues Haus
Sparte
Premiere
Erfahrungen des Mutterseins decken sich selten mit dem, was Kultur und Sprache darüber vermitteln. Diese ideale, selbstlos sorgende, unendlich geduldige und noch dazu glückliche Mutter – es gibt sie natürlich nicht. Mutterschaft wird stattdessen zur Sollbruchstelle einer Gesellschaft: Wenn man Mütter weiterhin als bedingungslos Sorgende braucht, aber als Arbeitnehmerinnen nicht schonen kann. Wenn die Leistung des Mutterseins unsichtbar bleibt, wenn diese nicht nur das letzte Hemd, sondern auch noch die Rente kostet. Spätestens aber dann, wenn sich eine neue Generation von Frauen dagegen entscheidet, Mutter zu werden. "#Motherfuckinghood" ist eine Collage über Erfahrungen des Mutterseins. Ein Abend über Arbeit und Sorgearbeit, Feminismus und Söhne, über Mutterschaft und Kunst. Ensemblemitglied Claude De Demo initiierte das Projekt und schlug es der Regisseurin Jorinde Dröse vor. Dröse inszenierte u.a. am Thalia Theater, Maxim Gorki Theater, Schauspiel Frankfurt sowie Staatstheater Hannover. Seit 2009 arbeitet sie zudem als Mutter. Bitte beachten Sie: Eine Szene thematisiert auf sprachlich-darstellerischer Ebene Gewalt unter der Geburt. Diese Inszenierung ist aufgrund der Inhalte und Lautstärke nicht für Kleinkinder und Kinder geeignet. Wir wissen Bescheid über den Lehrkräftemangel, die fehlenden Kita-Plätze, den Gender Pay Gap und die längst nicht erreichte Vereinbarkeit von Vollzeitarbeit und Familie. Es gibt keinen Mangel an Studien über den Gender Pension Gap, die ungleiche Verteilung von Care- und Hausarbeit in Familien, auch über Mental Load oder die Teilzeitfalle wird gesprochen und geschrieben. Aber ändert sich auch etwas? Eines ja: Immer mehr Mütter sprechen darüber, was das alles konkret bedeutet. "#Motherfuckinghood" ist auf Initiative von Claude De Demo mit der Regisseurin Jorinde Dröse entstanden. Die Entwicklung begann mit einer breiten Recherche und war begleitet von vielen Gesprächen mit Schriftstellerinnen und Wissenschaftlerinnen. Drei Autorinnen haben Texte dafür geschrieben: Antonia Baum, Mareike Fallwickl und Emilia Roig. Weitere Texte von Claude De Demo, Alexandra Zykunov und Jana Heinicke sowie ein Interview mit der Soziologin Jutta Allmendinger sind eingeflossen. Daraus entstanden ist eine Collage über Erfahrungen von Muttersein, über Arbeit und Sorgearbeit, Feminismus und Söhne, über das Gefühl von Schuld, über den Kult der guten Mutter, und darüber, was es bedeutet, wenn Frauen sich zunehmend dagegen entscheiden, die unbezahlte Reproduktions- und Care-Arbeit zu übernehmen.
17
Freitag
April 2026
20:00 Uhr

Die Affäre Rue de Lourcine – von Eugène Labiche – Grenzlandtheater Aachen

Theater
Grenzlandtheater Aachen
Ort
Aachen · Deutschland
Spielort
Friedrich-Wilhelm-Platz 5, 52062 Aachen
Sparte
Schauspiel
Fr 4 & freier Verkauf Adresse: Die Affäre Rue de Lourcine – von Eugène Labiche
17
Freitag
April 2026
20:00 Uhr

MörgensLab#10

Theater
Theater Aachen
Ort
Aachen · Deutschland
Spielort
Mörgens
Sparte
De | En
De | En LEBEN.POSITIV. Seit 40 Jahren zeigt die Aidshilfe Aachen, welche wichtigen Entwicklungen die Arbeit rund um HIV in den Bereichen Medizin, Gesellschaft und globaler Zusammenarbeit angestoßen hat. Das Virus und die Erkrankung AIDS scheinen inzwischen aus dem allgemeinen Diskurs nahezu verschwunden zu sein – weil sich HIV von einem tödlichen Schreckgespenst zu einer behandelbaren, chronischen Erkrankung gewandelt hat. Aber was wissen wir eigentlich noch? Wie ist der aktuelle Stand der Dinge? Was bedeutet n=n – und warum kennt das kaum jemand? Was ist PrEP? Wie haben die Maßnahmen zur Eindämmung von HIV die medizinische Entwicklung revolutioniert? Und welche Stigmatisierungen und Diskriminierungen sind damit immer noch verbunden – auch hier, auch heute? Zeit für einen Realitätscheck – neugierig, konkret, ohne Tabus. Das MörgensLab #10 in Zusammenarbeit mit der Aidshilfe Aachen e.V. Premiere
17
Freitag
April 2026
20:00 Uhr

Show Must Go On – A tribute to Freddie Mercury – Grenzlandtheater Aachen

Theater
Grenzlandtheater Aachen
Ort
Aachen · Deutschland
Spielort
100'5 Arena
Sparte
Schauspiel
Adresse: Hubert-Wienen-Straße 8, 52070 Aachen
18
Samstag
April 2026
11:30 Uhr

Preview «La clemenza di Tito»

Theater
Opernhaus Zürich
Ort
Zürich · Schweiz
Spielort
Bernhard Theater
Sparte
18
Samstag
April 2026
14:00 Uhr

Mit Squillo ins Zauberland Oper

Theater
Opernhaus Zürich
Ort
Zürich · Schweiz
Spielort
Treffpunkt Billettkasse
Sparte
Opera
Führung für Kinder ab 7 Jahren in Begleitung von Erwachsenen
18
Samstag
April 2026
15:00 Uhr

Führung Opernhaus

Theater
Opernhaus Zürich
Ort
Zürich · Schweiz
Spielort
Opernhaus
Sparte
Education
18
Samstag
April 2026
15:30 Uhr

Führung Maskenbildnerei

Theater
Opernhaus Zürich
Ort
Zürich · Schweiz
Spielort
Treffpunkt Billettkasse
Sparte
Education
18
Samstag
April 2026
16:00 Uhr

Show Must Go On – A tribute to Freddie Mercury – Grenzlandtheater Aachen

Theater
Grenzlandtheater Aachen
Ort
Aachen · Deutschland
Spielort
100'5 Arena
Sparte
Schauspiel
Na 1 & freier Verkauf Adresse: Hubert-Wienen-Straße 8, 52070 Aachen
18
Samstag
April 2026
19:00 Uhr

Arabella

Theater
Opernhaus Zürich
Ort
Zürich · Schweiz
Spielort
Hauptbühne Opernhaus
Sparte
Opera
Oper von Richard Strauss
18
Samstag
April 2026
19:00 Uhr

Tosca

Theater
Wiener Staatsoper
Ort
Wien · Österreich
Spielort
Wiener Staatsoper
Sparte
Oper
Puccinis Oper Tosca: Melodramma in drei Akten an der Wiener Staatsoper am Samstag, 18.04.2026. Jetzt Ticket sichern!
18
Samstag
April 2026
19:30 Uhr

It's Britney, Bitch!

Theater
Berliner Ensemble
Ort
Berlin · Deutschland
Spielort
Neues Haus
Sparte
Premiere
18
Samstag
April 2026
20:00 Uhr

6. Sinfoniekonzert

Theater
Theater Aachen
Ort
Aachen · Deutschland
Spielort
Sparte
De | En
De | En Oxidation Programm: Johannes Brahms: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 d-Moll op. 15 Igor Strawinski: »Le sacre du printemps« Mit einem Paukenschlag beginnt der mächtige Anfangssatz von Johannes Brahms’ 1. Klavierkonzert. Und mit Pauken und Trompeten fiel dieses Konzert bei seiner Uraufführung mit dem Komponisten selbst als Solist durch: zu neu und ungewohnt für ein Instrumentalkonzert war der sinfonische Anspruch dieses Stücks, das heute gerade deswegen als Meisterwerk geschätzt wird. Nicht überbietbar allerdings ist der Skandal, den Igor Strawinskis Ballett »Le sacre du printemps« bei seiner Uraufführung gut 50 Jahre später in Paris provozierte. Es kam zu handgreiflichen Tumulten im Publikum angesichts einer Musik, die die Atmosphäre eines Rituals »aus dem heidnischen Russland« durch die elementare Kraft des Rhythmus einzufangen suchte. Eine Konzerteinführung durch Konzertdramaturg Dr. Ulrich Wilker startet jeweils 45 Minuten vor Konzertbeginn.
18
Samstag
April 2026
20:00 Uhr

Die Affäre Rue de Lourcine – von Eugène Labiche – Grenzlandtheater Aachen

Theater
Grenzlandtheater Aachen
Ort
Aachen · Deutschland
Spielort
Friedrich-Wilhelm-Platz 5, 52062 Aachen
Sparte
Schauspiel
Sa 4 & freier Verkauf Adresse: Die Affäre Rue de Lourcine – von Eugène Labiche
18
Samstag
April 2026
20:00 Uhr

Show Must Go On – A tribute to Freddie Mercury – Grenzlandtheater Aachen

Theater
Grenzlandtheater Aachen
Ort
Aachen · Deutschland
Spielort
100'5 Arena
Sparte
Schauspiel
Sa 2 & freier Verkauf Adresse: Hubert-Wienen-Straße 8, 52070 Aachen
18
Samstag
April 2026
20:00 Uhr

Tod eines Handlungsreisenden

Theater
Berliner Ensemble
Ort
Berlin · Deutschland
Spielort
Neues Haus
Sparte
Premiere
Willy Loman ist ein Selfmademan! Vor mittlerweile ein paar Jahrzehnten war er einer der Fleißigsten seiner Branche. Er war erfolgreich. Leider läuft das Geschäft heute nicht mehr so gut und während sich die Rechnungen stapeln, ändern sich die Zeiten – nur Willy nicht. Er kann nicht verstehen, warum harte Arbeit und der Glaube an sich selbst nicht mehr reichen sollen. Was ihm bleibt, sind seine Träume, der Stolz und die Nostalgie. Arthur Millers "Tod eines Handlungsreisenden" zeigt den Abstieg eines Mannes, der bedingungslos an den "American Dream" glaubt und dabei dessen Brutalität übersieht: all die Lügen, die wir uns erzählen, um unsere Sehnsucht nach Macht, nach Sicherheit und nach Anerkennung zu rechtfertigen; all die Menschen, die wir opfern für unsere Erwartungen; aber auch die Momente, in denen Gemeinschaft trotz allem doch möglich gewesen wäre. Max Lindemann ist im Ruhrgebiet aufgewachsen und studierte Schauspielregie. Nach seinem Debüt mit "Aufzeichnungen aus dem Kellerloch" inszenierte er am Berliner Ensemble zuletzt die Uraufführung von Sibylle Bergs "Es kann doch nur noch besser werden" und die inszenierte Lesung von Michel Friedmans "Fremd" mit Sibel Kekilli. Vor kurzem tauchte ein Brief Arthur Millers auf, in dem er einer damaligen Studentin Einblicke in das gibt, was ihm beim "Tod eines Handlungsreisenden" wichtig war. Als zentrales Problem beschreibt er darin ein gesellschaftliches Ideal, das Menschen nicht dafür schätze, was sie gemeinsam für und mit anderen erreichen; sondern vielmehr dafür, was sie "akkumulieren" – also an Macht, Geld und Status anhäuften. Dieses Ideal, so Miller, führe zu Hass untereinander und begründe schließlich unsere Ängste. Mehr noch: "…ob man darin erfolgreich ist oder nicht, früher oder später wird man sich seiner Leere, seiner inneren Armut und seiner Isolation von der Menschheit bewusst." Millers Ringen um die Ideale unserer Gesellschaft ist 75 Jahre alt, es ist – so weit weg uns der Beruf des Handlungsreisenden heute auch scheint – genauso aktuell wie die Lügen, die wir uns erzählen, um unser Verlangen nach Macht, nach Sicherheit und nach Anerkennung zu rechtfertigen. Es ist genauso aktuell, wie die Suche nach Vergebung von all den Menschen, die wir opfern für unsere Erwartungen. Aber auch so aktuell, wie die Sehnsucht nach Momenten, in denen Gemeinschaft trotz allem doch möglich ist.