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256
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208
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5
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April 2026
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06
Montag
April 2026
10:00 Uhr

Führung Opernhaus

Theater
Opernhaus Zürich
Ort
Zürich · Schweiz
Spielort
Opernhaus
Sparte
Education
06
Montag
April 2026
11:15 Uhr

Guided Tour Opera House

Theater
Opernhaus Zürich
Ort
Zürich · Schweiz
Spielort
Opernhaus
Sparte
Opera
● zum letzten Mal
06
Montag
April 2026
14:00 Uhr

Messa da Requiem

Theater
Opernhaus Zürich
Ort
Zürich · Schweiz
Spielort
Hauptbühne Opernhaus
Sparte
Ballet
Ballett von Christian Spuck
06
Montag
April 2026
19:00 Uhr

Visionary Dances

Theater
Wiener Staatsoper
Ort
Wien · Österreich
Spielort
Wiener Staatsoper
Sparte
Oper
Pecks, McGregors, Tharps Ballett Visionary Dances: an der Wiener Staatsoper am Montag, 06.04.2026. Jetzt Ticket sichern!
06
Montag
April 2026
19:30 Uhr

Scylla et Glaucus

Theater
Opernhaus Zürich
Ort
Zürich · Schweiz
Spielort
Hauptbühne Opernhaus
Sparte
Opera
Oper von Jean-Marie Leclair
06
Montag
April 2026
20:00 Uhr

Die Affäre Rue de Lourcine – von Eugène Labiche – Grenzlandtheater Aachen

Theater
Grenzlandtheater Aachen
Ort
Aachen · Deutschland
Spielort
Friedrich-Wilhelm-Platz 5, 52062 Aachen
Sparte
Schauspiel
Mo 2 & freier Verkauf Adresse: Die Affäre Rue de Lourcine – von Eugène Labiche
07
Dienstag
April 2026
19:00 Uhr

Visionary Dances

Theater
Wiener Staatsoper
Ort
Wien · Österreich
Spielort
Wiener Staatsoper
Sparte
Oper
Pecks, McGregors, Tharps Ballett Visionary Dances: an der Wiener Staatsoper am Dienstag, 07.04.2026. Jetzt Ticket sichern!
07
Dienstag
April 2026
19:00 Uhr

open space stimme

Theater
Opernhaus Zürich
Ort
Zürich · Schweiz
Spielort
Eingang Probebühne Kreuzstrasse 5, 8008 Zürich
Sparte
Education
Chor-Workshop
07
Dienstag
April 2026
19:30 Uhr

Der Hauptmann von Köpenick

Theater
Berliner Ensemble
Ort
Berlin · Deutschland
Spielort
Großes Haus
Sparte
Premiere
"Da is kein Glück bei, und is auch kein Unglück bei. Det is janz 'n sauberes glattes Unrecht is det! Et jibt mehr Unrecht auf de Welt, scheenes ausgewachsenes Unrecht. Nee, mir hamse zu lang gepufft, mir hamse nu wachjekriegt, da jibts keen Pennen mehr, ick will det nu janz jenau wissen!" Am 16. Oktober 1906 stürmt der Schuster Wilhelm Voigt das Rathaus von Köpenick – verkleidet als Hauptmann und mit zwei Trupps obrigkeitshöriger Soldaten im Gefolge. Ein spektakulärer Coup und eine der komischsten Geschichten der deutschen Geschichte, weil sie einer Gesellschaft im Uniform-Taumel den Spiegel vorhält. Widergänger hat der Hauptmann von Köpenick in Figuren wie Franz Biberkopf aus "Berlin Alexanderplatz" oder Beckmann aus "Draußen vor der Tür" gefunden, aber keiner dieser Außenseiter hat das Soldatische in seinem Land so gewieft transformiert. Kein Hauptmann ist er also, sondern ein Mensch, der in die Gesellschaft nicht hineinpasst und deshalb entweder vor verschlossenen Türen steht oder hinter verschlossene Türen gesperrt wird. Als Carl Zuckmayer den Stoff 1931 für die Bühne bearbeitete, ging er damit auch in Opposition zum nationalsozialistischen Regime, wofür ihm Joseph Goebbels in Aussicht stellte – gleich seiner Hauptfigur –, ein preußisches Zuchthaus von innen kennenzulernen. Max Hopp, selbst in Köpenick geboren, gestaltet eine szenische Lesung mit diesem berühmten Berlin-Stoff. Er liest und spielt den Schuster Voigt genauso wie den Uniformzuschneider Wabschke, Bürgermeister Obermüller, die Plörösenmieze und viele andere Figuren aus dieser wahren Köpenickiade, dem so genannten Eulenspiegel des wilhelminischen Militärstaats. Begleitet wird er von der Musikerin Doris Decker, die zusammen mit Marlon Mausbach die Bühnenmusik komponiert.
07
Dienstag
April 2026
20:00 Uhr

Die Affäre Rue de Lourcine – von Eugène Labiche – Grenzlandtheater Aachen

Theater
Grenzlandtheater Aachen
Ort
Aachen · Deutschland
Spielort
Friedrich-Wilhelm-Platz 5, 52062 Aachen
Sparte
Schauspiel
We 2 & freier Verkauf Adresse: Die Affäre Rue de Lourcine – von Eugène Labiche
07
Dienstag
April 2026
20:00 Uhr

Srebrenica

Theater
Berliner Ensemble
Ort
Berlin · Deutschland
Spielort
Neues Haus
Sparte
Premiere
Anschließend Publikumsgespräch mit Armin Smailovic, Branko Šimić und Ensemble Bosnien und Herzegowina, Juli 1995: Innerhalb von 5 Tagen werden in Srebrenica über 8.000 bosnisch-muslimische Jungen und Männer ermordet, obwohl die Stadt zu dieser Zeit UN-Schutzzone ist. Über 20 Jahre später begaben sich Fotograf Armin Smailovic und Regisseur Branko Šimić, beide aus Bosnien und Herzegowina, mit ihrem dokumentarischen Theaterprojekt auf Spurensuche. Entstanden ist eine minimalistische Theaterkomposition im Spannungsfeld Opfer – Täter – Zuschauer. Srebrenica – "I counted my remaining life in seconds …" basiert auf den Biografien von drei Männern: Ein Überlebender des Völkermords, einer der Hauptzeugen vor dem Den Haager Tribunal, ein holländischer UN-Soldat, der 1995 in der Stadt stationiert war, und ein Soldat der bosnisch-serbischen Kommandoeinheit, der heute mit komplett neuer Identität lebt. Der Fotograf Armin Smailovic hat die Biografien der Zeugen in tausenden von Fotografien nacherzählt, die die ästhetische Basis des Projekts bilden. Smailovic führte persönliche Interviews; Protokolle der Aussagen in Den Haag komplettieren die Materialsammlung. Srebrenica ist ein Projekt zwischen Berichterstattung, persönlichem Schicksal und politischer Metaebene, das die Dimension des größten Kriegsverbrechens in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg auf die Bühne bringt und seine fatalen Folgen für die politische Welt(un)ordnung der inzwischen letzten 30 Jahre beleuchtet. Mit dem Engagement von Jens Harzer übernimmt das Berliner Ensemble die erfolgreiche Produktion vom Thalia Theater Hamburg ins eigene Repertoire.
08
Mittwoch
April 2026
17:00 Uhr

Parsifal

Theater
Wiener Staatsoper
Ort
Wien · Österreich
Spielort
Wiener Staatsoper
Sparte
Oper
Wagners Oper Parsifal: Bühnenweihfestspiel in drei Aufzügen an der Wiener Staatsoper am Mittwoch, 08.04.2026. Jetzt Ticket sichern!
08
Mittwoch
April 2026
19:00 Uhr

open space tanz

Theater
Opernhaus Zürich
Ort
Zürich · Schweiz
Spielort
Ballettsaal A
Sparte
Ballet
Tanz-Workshop
08
Mittwoch
April 2026
20:00 Uhr

Aufzeichnungen aus dem Kellerloch

Theater
Berliner Ensemble
Ort
Berlin · Deutschland
Spielort
Neues Haus
Sparte
Premiere
Das grenzenlose Leben in der Großstadt, der Anspruch auf Freiheit und die Kostbarkeit des eigenen Lebensentwurfs – nämlich genau so leben zu können, wie man es möchte – finden am Ende des Tages im "wirklichen" Leben nur wenig Platz. Stellt sich die Frage: Gibt es das denn überhaupt, "freien Willen"? Kann man das überhaupt, "Leben nach eigener Vorstellung"? Oder ist das am Ende doch nur etwas für die "happy few", in einer Welt, die längst berechnet und verkauft ist? In einer Abrechnung und Annäherung gleichermaßen durchlebt Dostojewskis Protagonist noch einmal sein Leben, predigt und wütet heillos, immer auf der Suche nach dem echten Leben innerhalb der Abgründe der Gesellschaft. Die meisten Dinge im Leben sind in Systemen geordnet; seien es politische Systeme und Staatsformen, Wirtschaftssysteme, Sitten und Sprache, Mythen und Glaube oder Organisationsformen von Wissen. Menschen schaffen Systeme, um sich die Natur, die Umwelt und jede Form von Miteinander handhabbar zu machen. Sie schützen vor dem Nichts – vor der Sinnlosigkeit und Grausamkeit der Welt. Ein Problem allerdings, das sich damit stellt, ist, dass Systeme immer auch Macht bedeuten. Sie machen die Welt zwar verfügbar, aber so gut wie nie komplett und nie für alle. Die Menschen nun, die – selten freiwillig – außerhalb dieser Systeme geraten, sind es, die im Mittelpunkt von Dostojewskis Werk stehen: Die Unsichtbaren, die nicht reich, klug, jung oder fortschrittlich genug sind. Diese Menschen sind nicht gern gesehen und sie kommen auch selten in der Literatur vor. Die Gefahr, die die Unsichtbaren darstellen, ist nämlich, dass sie sichtbar machen, dass Systeme menschengemacht sind und damit veränderbar; sie sind gefährdet und gefährdend gleichermaßen. Diese Unsichtbaren zeigen, dass es etwas gibt, das außerhalb des Systems ist und das liegt daran, dass Systeme nicht natürlich sind. Und wenn die Welt veränderbar ist, bedeutet das auch, dass wir, die wir in den Systemen leben, für sie verantwortlich sind und einen Umgang mit dem, was außerhalb ist, finden müssen. Die Totalität von Systemen nivelliert den Menschen – das zeigt sich bei Dostojewski an denjenigen, die in ihnen nicht vorkommen, die am Rand oder vor dem Abgrund stehen und nicht weiter wissen. Denn in ihnen offenbart sich die menschliche Existenz – als schmerzhaft und gefährdet, aber frei. Denn der Mensch hat eine Wahl – wenn auch keine leichte. Dostojewski besteht darauf, dass sich die Freiheit des Menschen, die er zwischen den zwei Polen der Welt – dem Glauben und dem Wissen – verloren sieht, im Wollen besteht. Wo der Glaube den Menschen zu sittlicher Demut ermahnt und das Wissen dem Menschen beweist, dass er nichts weiter als eine Reihe molekularer Kausalketten ist, können wir Freiheit wollen und sind damit verantwortlich. Die Welt ist ein System vor dem Abgrund – und es liegt an uns sie zu gestalten.
08
Mittwoch
April 2026
20:00 Uhr

Die Affäre Rue de Lourcine – von Eugène Labiche – Grenzlandtheater Aachen

Theater
Grenzlandtheater Aachen
Ort
Aachen · Deutschland
Spielort
Friedrich-Wilhelm-Platz 5, 52062 Aachen
Sparte
Schauspiel
Adresse: Die Affäre Rue de Lourcine – von Eugène Labiche
08
Mittwoch
April 2026
20:00 Uhr

Unser Deutschlandmärchen

Theater
Theater Aachen
Ort
Aachen · Deutschland
Spielort
Kammer
Sparte
De | En
De | En nach dem Roman von Dinçer Güçyeter »Ist das hier meine Heimat, meine Erde, mein Ort? Soll ich hier die Lücke einer Leere füllen?« In Dinçer Güçyeters Roman »Unser Deutschlandmärchen« sprechen zwei Generationen von Frauen – Mutter und Großmutter – und es spricht der Sohn von Fatma, die 1965 als Frau eines türkischen Gastarbeiters nach Nettetal kommt. In kräftigen Bildern, Lyrik, Monologen, Dialogen, Gebeten und Träumen erzählt der Roman von harter Arbeit und großer Kraft, von alten Rollenbildern und dem Aufbruch ins Neue, von Entwurzelung und Sehnsucht. Er ist eine Hommage an die Frauen und erzählt ein Stück deutscher Geschichte in einer neuen, sinnlichen und humorvollen Sprache. Güçyeters Debütroman, der im Verlag »mikrotext« erschienen ist, wurde 2023 mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet. Regisseurin Antigone Akgün, die in Aachen bereits mit ihrer Inszenierung von »Der Garten der Lüste« begeisterte, bearbeitet den Roman für die Bühne der Kammer. Wir freuen uns sehr, dass unsere Produktion zum renommierten »Radikal jung Festival« ans Münchner Volkstheater eingeladen wurde. Im Rahmen des Festivals wurde sie dort am 27.04. und 28.04. je zweimal gezeigt. #pressestimmen: »Ohnehin ist bemerkenswert, wie allen Schauspielern hier die Gratwanderung gelingt: die Figuren menschlich zu zeigen und sie zugleich komödiantisch zuzuspitzen. Lächerlich gemacht wird hier niemand.« nachtkritik »Die Regisseurin Antigone Akgün hat einen liebevollen Abend inszeniert, der gerade deshalb so gut funktioniert, weil er nicht offensiv anklagt, sondern eine Melancholie unter die Heiterkeit legt, die für sich spricht. Er funktioniert auf sehr vielen Ebenen: als Hommage an die überarbeiteten Frauen, als Spiegel eines paternalistischen Gastlandes, als historische Nachhilfestunde und als Ermächtigungserzählung – aber eben auch als glänzend gespielter, spritziger und tief berührender Abend. Möge er lange auf dem Spielplan stehen.« nachtkritik »›Unser Deutschlandmärchen‹ nimmt uns alle in die Verantwortung, zeigt uns, was schief gehen kann, wenn Menschen zusammenkommen. Es ist eine echte Geschichte, der wir gerne zuhören, und der wir zuhören sollten.« Junge Bühne »Yaprak gelingt es beeindruckend, die emotionale Palette zwischen geradezu aufopferungsvoller Liebe zur Mutter und den eigenen Bedürfnissen und Träumen breit auszuleuchten.« Aachener Zeitung »Das multikulturelle Team hat die Klischeefallen umschifft, was nicht zuletzt an der großartigen Darstellung von Shehab Fatoum als liebevoller Taugenichts Yilmaz liegt. Auch Petya Alabozova besticht mit ihrem ausdifferenzierten Spiel als Hanife und in weiteren Rollen. Bettina Scheuritzel spielt überzeugend die Übermutter Fatma.«
08
Mittwoch
April 2026
20:15 Uhr

Das Archiv der Träume

Theater
Berliner Ensemble
Ort
Berlin · Deutschland
Spielort
Werkraum
Sparte
Premiere
Welche Erzählungen landen im Archiv, welche vergessen wir lieber? Wie umgehen mit den schmerzhaften Kapiteln der eigenen Lebensgeschichte? Mit den Episoden, die du lieber tief unten im Karton lässt, obwohl du ohne sie nicht wärst, wer du heute bist? In ihrem Memoir "Das Archiv der Träume" hat Carmen Maria Machado darauf eine Antwort gefunden: Sie erzählt von der Literaturstudentin Carmen, die sich die Deutungshoheit über ihre von Gewalt und Manipulation geprägte Beziehung zur charismatischen, unberechenbaren 'Frau im Traumhaus' zurückerobert. Spielerisch springt Machado zwischen den Genres, errichtet das Traumhaus ihrer Erinnerung immer wieder neu – als Liebesroman, Beichte, Spionagethriller oder Selbsthilfe-Ratgeber –, um es sogleich wieder einzureißen. Sie räumt auf mit dem Klischee von der lesbischen Liebesgeschichte als heiler Utopie: "Ich trage ins Archiv ein, dass häusliche Gewalt zwischen Partner*innen mit der gleichen Geschlechtsidentität möglich und nicht unüblich ist. Ich werfe den Stein meiner Geschichte in eine gewaltige Schlucht und ermittle das Ausmaß der Leere anhand des leisen Aufschlags." Autor:in Leo Lorena Wyss (u.a. Nestroy-Preis Bester Nachwuchs) hat Machados Text für das Berliner Ensemble dramatisiert. Jules Head aus Bristol begibt sich mit viel Lust am Ausprobieren auf die Suche nach einer Bühnensprache für die psychologischen Mechanismen traumatischer Erlebnisse. WORX – Internationales Regienachwuchsprogramm powered by Nikolaus und Martina Hensel Bitte beachten Sie: In dieser Inszenierung kommen Stroboskop-Effekte zum Einsatz. "Wer weiß von uns? Früher hätte das vieles bedeuten können. Wer weiß, dass wir zusammen sind? Wer weiß, dass wir uns lieben? Wer weiß, dass wir queer sind? Aber jetzt: Wer weiß, dass ich dich so anschreie?" Als Carmen Maria Machados "Das Archiv der Träume" 2019 in den USA erscheint, trifft es einen Nerv. Scheinbar nie zuvor wurde Gewalt in lesbischen Liebesbeziehungen so in einem literarischen Werk thematisiert – umfassend, schonungslos, formal ambitioniert. Machado bricht mit einem Tabu, das lange besagte: Die lesbische Community steht derart unter Beschuss von außen, dass innerhalb der Community das Bild der heilen Beziehungswelt aufrechterhalten werden muss. Wir können uns keine schlechte PR leisten. Machado wählt die Gattung des Memoir. Die Geschichte, die sie erzählt, ist ihr real passiert; ihre Protagonistin heißt ­ Carmen wie sie selbst. Carmen ist Anfang Zwanzig, studiert ­ Kreatives Schreiben in Iowa City und verliebt sich Hals über Kopf in eine andere junge Schriftstellerin, Machado nennt sie nur "die Frau aus dem Traumhaus". Das Hindernis, dass die Geliebte bereits vergeben ist, räumt diese schnell aus dem Weg. Sie schlägt eine Dreiecksbeziehung vor. Ihre Freundin, Val, sei dafür offen. Doch die polyamore Lovestory bekommt bald Risse und Carmen findet sich in einem Gefängnis aus psychischer und physischer Gewalt, Manipulation und Abhängigkeit wieder, aus dem sie erst Jahre später einen Aus
09
Donnerstag
April 2026
10:00 Uhr

Symposium wozzeck100

Theater
Wiener Staatsoper
Ort
Wien · Österreich
Spielort
Wiener Staatsoper
Sparte
Oper
Symposium Symposium wozzeck100: Composing | Publishing | Performing Opera, 1918–1939 an der Wiener Staatsoper am Donnerstag, 09.04.2026. Jetzt Ticket sichern!
09
Donnerstag
April 2026
19:00 Uhr

Wozzeck

Theater
Wiener Staatsoper
Ort
Wien · Österreich
Spielort
Wiener Staatsoper
Sparte
Oper
Bergs Oper Wozzeck: Oper in drei Akten (15 Szenen) an der Wiener Staatsoper am Donnerstag, 09.04.2026. Jetzt Ticket sichern!
09
Donnerstag
April 2026
19:30 Uhr

Einblicke: Open Space

Theater
Berliner Ensemble
Ort
Berlin · Deutschland
Spielort
Gartenhaus
Sparte
Workshop
Die Schutzgebühr von 5 Euro erhalten Sie in Form eines Gutscheins im selben Wert zurück. Die Schutzgebühr von 5 Euro erhalten Sie in Form eines Gutscheins im selben Wert zurück. Die Schutzgebühr von 5 Euro erhalten Sie in Form eines Gutscheins im selben Wert zurück. Die Schutzgebühr von 5 Euro erhalten Sie in Form eines Gutscheins im selben Wert zurück. Die Schutzgebühr von 5 Euro erhalten Sie in Form eines Gutscheins im selben Wert zurück. Die Schutzgebühr von 5 Euro erhalten Sie in Form eines Gutscheins im selben Wert zurück. Die Schutzgebühr von 5 Euro erhalten Sie in Form eines Gutscheins im selben Wert zurück. Die Schutzgebühr von 5 Euro erhalten Sie in Form eines Gutscheins im selben Wert zurück. Die Schutzgebühr von 5 Euro erhalten Sie in Form eines Gutscheins im selben Wert zurück. Bühne frei für alle! Wir erschaffen einen Raum zum gemeinsamen Experimentieren und Spaß haben. Jeden Donnerstag öffnen wir unseren Proberaum für alle, die Lust haben selbst Theater zu machen. Wir testen unterschiedliche Theaterstile, improvisieren, performen, spielen mit Text oder auch nur mit unseren Gesichtern oder Körpern. Jedes Mal gibt es einen anderen Schwerpunkt. Spielwütige aller Generationen, Theaterneulinge und Theatererfahrene – alle sind willkommen! Einmal im Monat gibt es OPEN SPACE XL für alle, die noch tiefer ins Theaterspielen eintauchen wollen. Ab der Spielzeit 2025/26 erheben wir bei allen Workshops und der Reihe Einblicke Dialog eine Schutzgebühr von 5 Euro, die Sie in Form eines Gutscheins im selben Wert zurückerhalten. Diesen können Sie für eine Repertoirevorstellung Ihrer Wahl bis zum Ende der Spielzeit einlösen.