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April 2026
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14
Dienstag
April 2026
19:00 Uhr

Visionary Dances

Theater
Wiener Staatsoper
Ort
Wien · Österreich
Spielort
Wiener Staatsoper
Sparte
Oper
Pecks, McGregors, Tharps Ballett Visionary Dances: an der Wiener Staatsoper am Dienstag, 14.04.2026. Jetzt Ticket sichern!
14
Dienstag
April 2026
19:00 Uhr

open space stimme

Theater
Opernhaus Zürich
Ort
Zürich · Schweiz
Spielort
Treffpunkt Billettkasse
Sparte
Ballet
Findet ausnahmseite im Ballettsaal statt. Besammlung Billettkasse.
14
Dienstag
April 2026
20:00 Uhr

Das Ereignis

Theater
Berliner Ensemble
Ort
Berlin · Deutschland
Spielort
Neues Haus
Sparte
Premiere
Ein Schwangerschaftsabbruch ist eine persönliche sowie politische Entscheidung, welche Fragen zu Recht, Geschlecht und Klassenzugehörigkeit aufwirft. "Das Ereignis" von Literaturnobelpreisträgerin Annie Ernaux ist eine schonungslose Erzählung von einer illegalen Abtreibung der Literaturstudentin Annie während ihres Studiums im Frankreich der 1960er Jahre. Ernaux beschreibt den konkreten Eingriff in den weiblichen Körper – als auch den gesellschaftlichen Zugriff auf ihn, etwa durch Entmündigung und Stigmatisierung. Von verschiedenen Zeitebenen aus sucht Ernaux eine wahrhaftige Sprache für ihre Erinnerungen über ein bis heute oft verschwiegenes doch kollektives Thema. Annie erträgt das Ereignis allein. Die spätere Autorin Ernaux findet schließlich eine Sprache, die selbst zum Ereignis wird. Ein Schwangerschaftsabbruch ist eine zutiefst persönliche Entscheidung, die jedoch wesentlich von politischen Fragen der Rechtsprechung, des Geschlechts, der Religion sowie der Klasse berührt wird. "Das Ereignis" ist ein schonungsloses Zeugnis, welches rückblickend von einer illegalen Abtreibung der Ich-Erzählerin während ihres Studiums in Frankreich im Jahr 1963/64 berichtet. Von verschiedenen Zeitebenen aus sucht die Literaturnobelpreisträgerin Annie Ernaux eine wahrhaftige Sprache für ihre Erinnerungen über ein bis heute oft verschwiegenes und dennoch kollektives Thema. Gleichermaßen beschreibt sie den konkreten und lebensgefährlichen Eingriff der sogenannten "Engelmacherinnen", als auch den gesellschaftlichen Zugriff auf den weiblichen Körper – durch machtvolle soziale Mechanismen von Scham, Stigmatisierung und klassistischer Gewalt sowie durch das diesen Mechanismen zugrundeliegende Frauenbild. Die junge Literaturstudentin Annie erträgt "das Ereignis" für ihre körperliche und berufliche Selbstbestimmung als Frau allein und überlebt es nur knapp. Die 35 Jahre ältere Autorin Ernaux findet für ihre Erfahrung eine Sprache, die zum universellen Ereignis wird: "Ich hatte in der Toilette des Wohnheims gleichzeitig ein Leben und einen Tod zur Welt gebracht. Zum ersten Mal fühlte ich mich als Glied einer Kette von Frauen, die die Generationen miteinander verbindet." In der Inszenierung von Laura Linnenbaum treffen drei Schauspielerinnen aufeinander, die Annie in verschiedenen Lebensphasen verkörpern und gleichzeitig das zeitlos Gültige ihrer Geschichte erzählen.
14
Dienstag
April 2026
20:00 Uhr

Die Affäre Rue de Lourcine – von Eugène Labiche – Grenzlandtheater Aachen

Theater
Grenzlandtheater Aachen
Ort
Aachen · Deutschland
Spielort
Friedrich-Wilhelm-Platz 5, 52062 Aachen
Sparte
Schauspiel
Di 1, Di 5 & freier Verkauf Adresse: Die Affäre Rue de Lourcine – von Eugène Labiche
14
Dienstag
April 2026
20:00 Uhr

Show Must Go On – A tribute to Freddie Mercury – Grenzlandtheater Aachen

Theater
Grenzlandtheater Aachen
Ort
Aachen · Deutschland
Spielort
100'5 Arena
Sparte
Schauspiel
We 7 & freier Verkauf Adresse: Hubert-Wienen-Straße 8, 52070 Aachen
14
Dienstag
April 2026
20:15 Uhr

Das Archiv der Träume

Theater
Berliner Ensemble
Ort
Berlin · Deutschland
Spielort
Werkraum
Sparte
Premiere
Welche Erzählungen landen im Archiv, welche vergessen wir lieber? Wie umgehen mit den schmerzhaften Kapiteln der eigenen Lebensgeschichte? Mit den Episoden, die du lieber tief unten im Karton lässt, obwohl du ohne sie nicht wärst, wer du heute bist? In ihrem Memoir "Das Archiv der Träume" hat Carmen Maria Machado darauf eine Antwort gefunden: Sie erzählt von der Literaturstudentin Carmen, die sich die Deutungshoheit über ihre von Gewalt und Manipulation geprägte Beziehung zur charismatischen, unberechenbaren 'Frau im Traumhaus' zurückerobert. Spielerisch springt Machado zwischen den Genres, errichtet das Traumhaus ihrer Erinnerung immer wieder neu – als Liebesroman, Beichte, Spionagethriller oder Selbsthilfe-Ratgeber –, um es sogleich wieder einzureißen. Sie räumt auf mit dem Klischee von der lesbischen Liebesgeschichte als heiler Utopie: "Ich trage ins Archiv ein, dass häusliche Gewalt zwischen Partner*innen mit der gleichen Geschlechtsidentität möglich und nicht unüblich ist. Ich werfe den Stein meiner Geschichte in eine gewaltige Schlucht und ermittle das Ausmaß der Leere anhand des leisen Aufschlags." Autor:in Leo Lorena Wyss (u.a. Nestroy-Preis Bester Nachwuchs) hat Machados Text für das Berliner Ensemble dramatisiert. Jules Head aus Bristol begibt sich mit viel Lust am Ausprobieren auf die Suche nach einer Bühnensprache für die psychologischen Mechanismen traumatischer Erlebnisse. WORX – Internationales Regienachwuchsprogramm powered by Nikolaus und Martina Hensel Bitte beachten Sie: In dieser Inszenierung kommen Stroboskop-Effekte zum Einsatz. "Wer weiß von uns? Früher hätte das vieles bedeuten können. Wer weiß, dass wir zusammen sind? Wer weiß, dass wir uns lieben? Wer weiß, dass wir queer sind? Aber jetzt: Wer weiß, dass ich dich so anschreie?" Als Carmen Maria Machados "Das Archiv der Träume" 2019 in den USA erscheint, trifft es einen Nerv. Scheinbar nie zuvor wurde Gewalt in lesbischen Liebesbeziehungen so in einem literarischen Werk thematisiert – umfassend, schonungslos, formal ambitioniert. Machado bricht mit einem Tabu, das lange besagte: Die lesbische Community steht derart unter Beschuss von außen, dass innerhalb der Community das Bild der heilen Beziehungswelt aufrechterhalten werden muss. Wir können uns keine schlechte PR leisten. Machado wählt die Gattung des Memoir. Die Geschichte, die sie erzählt, ist ihr real passiert; ihre Protagonistin heißt ­ Carmen wie sie selbst. Carmen ist Anfang Zwanzig, studiert ­ Kreatives Schreiben in Iowa City und verliebt sich Hals über Kopf in eine andere junge Schriftstellerin, Machado nennt sie nur "die Frau aus dem Traumhaus". Das Hindernis, dass die Geliebte bereits vergeben ist, räumt diese schnell aus dem Weg. Sie schlägt eine Dreiecksbeziehung vor. Ihre Freundin, Val, sei dafür offen. Doch die polyamore Lovestory bekommt bald Risse und Carmen findet sich in einem Gefängnis aus psychischer und physischer Gewalt, Manipulation und Abhängigkeit wieder, aus dem sie erst Jahre später einen Aus
15
Mittwoch
April 2026
15:30 Uhr

Familienführung Opernhaus

Theater
Opernhaus Zürich
Ort
Zürich · Schweiz
Spielort
Opernhaus
Sparte
Education
15
Mittwoch
April 2026
19:00 Uhr

Einblicke: Lasst uns reden über "Hoffnung"

Theater
Berliner Ensemble
Ort
Berlin · Deutschland
Spielort
Gartenhaus
Sparte
Workshop
Die Schutzgebühr von 5 Euro erhalten Sie in Form eines Gutscheins im selben Wert zurück. In "Einblicke: Lasst uns reden" laden wir Sie ein, moderiert und spielerisch mit Ihnen unbekannten Menschen in einen Austausch zu kommen. Im April geht es um das Thema "Hoffnung". Dauer: 2 Stunden. Ab der Spielzeit 2025/26 erheben wir bei allen Workshops und der Reihe "Einblicke: Lasst uns reden" eine Schutzgebühr von 5 Euro, die Sie in Form eines Gutscheins im selben Wert zurückerhalten. Diesen können Sie für eine Repertoirevorstellung Ihrer Wahl bis zum Ende der Spielzeit einlösen.
15
Mittwoch
April 2026
19:00 Uhr

Tosca

Theater
Wiener Staatsoper
Ort
Wien · Österreich
Spielort
Wiener Staatsoper
Sparte
Oper
Puccinis Oper Tosca: Melodramma in drei Akten an der Wiener Staatsoper am Mittwoch, 15.04.2026. Jetzt Ticket sichern!
15
Mittwoch
April 2026
19:00 Uhr

open space tanz

Theater
Opernhaus Zürich
Ort
Zürich · Schweiz
Spielort
Ballettsaal A
Sparte
Ballet
Tanz-Workshop
15
Mittwoch
April 2026
19:30 Uhr

Katharina Thalbach liest: Kästners Berlin

Theater
Berliner Ensemble
Ort
Berlin · Deutschland
Spielort
Großes Haus
Sparte
Lesung
Wer kennt sie nicht, Kästners berühmte Berlin-Romane wie "Emil und die Detektive", "Pünktchen und Anton" und "Fabian"? Und kennen Sie auch seine Reportagen und Gedichte über Berlin? Seine Miniaturen über die Fantasie, den Mut oder darüber, was ihm als Kind das Lesen bedeutete und warum er der beste Sohn aller Zeiten werden wollte? Was hat es mit den weißen Mäusen eines Herrn Dr. Goebbels auf sich und warum ist Erich Kästner, der dabei zusehen musste, wie 1933 seine Bücher auf dem damaligen Opernplatz verbrannt wurden, in Deutschland geblieben, obwohl er nicht mehr publizieren durfte? Kästner lebte weiter in Charlottenburg und arbeitete unter Pseudonym für die Unterhaltungsindustrie. Nachdem 1944 seine Wohnung durch Bomben zerstört wurde, verließ er die Stadt, die, wie er zwei Jahre später schreibt, "sozusagen meine Busenfreundin" geworden war. Ihr, dieser pulsierenden Metropole der Zwanziger- und Dreißigerjahre, diesem Moloch voller Widersprüche, verdankte der in Dresden geborene und aufgewachsene Autor seine produktivste Zeit. Berlin lieferte ihm Material im Überfluss: politische Spannungen, verschrobene Gestalten, soziale Brüche, schnelle Karrieren, abrupte Abstürze und der sprichwörtlich gewordene Berliner Überlebenswitz – der Alltag einer Millionenstadt, die zwischen Vergnügungssucht und Verunsicherung dem Nationalsozialismus entgegentaumelte. Und wer gehört sonst noch zu Berlin, wenn nicht Katharina Thalbach? Ihr treffsicheres Gespür für Witz und Melancholie macht sie zur idealen Stimme für dieses Potpourri zu Kästners Berlin. Nach "Käsebier erobert den Kurfürstendamm" und "Gilgi – eine von uns" setzt sie damit am Berliner Ensemble ihre Reihe von szenischen Lesungen aus der Weimarer Zeit fort.
15
Mittwoch
April 2026
20:00 Uhr

Der letzte Himmel

Theater
Berliner Ensemble
Ort
Berlin · Deutschland
Spielort
Neues Haus
Sparte
Premiere
Anfang 2020 zog die deutsch-palästinensische Journalistin Alena Jabarine für drei Jahre nach Ramallah und begab sich auf ihre Suche nach "Palästina". Was bleibt von den sorglosen Erinnerungen ihrer Kindheit, den Sommernächten in Umm Al-Fahem, Haifa und Jaffa? Wie lebt es sich in einem Land, das von sichtbaren und unsichtbaren Grenzen durchzogen ist, für die Menschen auf der einen Seite und für die auf der anderen? Und was lässt sie, trotz allem, an ihrem Land festhalten? In "Der letzte Himmel" erzählt Alena Jabarine Geschichten von ihrem Alltag an einem Ort, über den viel gesprochen wird, den jedoch die wenigsten kennen. Sie nimmt uns mit durch die kühlen Gassen Jerusalems, in überfüllte Schönheitssalons in Ramallah, auf die Dächer der Flüchtlingscamps in Bethlehem. Sie erzählt von Gewalt und Menschlichkeit, von Verlust und Solidarität, von Geduld und Hoffnung, um eine Realität zu bewahren, die tief in palästinensisches Leben blicken lässt – und deren Vergänglichkeit gerade in diesen Tagen besonders spürbar ist.
15
Mittwoch
April 2026
20:00 Uhr

Die Affäre Rue de Lourcine – von Eugène Labiche – Grenzlandtheater Aachen

Theater
Grenzlandtheater Aachen
Ort
Aachen · Deutschland
Spielort
Friedrich-Wilhelm-Platz 5, 52062 Aachen
Sparte
Schauspiel
Mi 2 & freier Verkauf Adresse: Die Affäre Rue de Lourcine – von Eugène Labiche
16
Donnerstag
April 2026
18:30 Uhr

Simon Boccanegra

Theater
Wiener Staatsoper
Ort
Wien · Österreich
Spielort
Wiener Staatsoper
Sparte
Oper
Verdis Oper Simon Boccanegra: Melodramma in einem Prolog & drei Akten an der Wiener Staatsoper am Donnerstag, 16.04.2026. Jetzt Ticket sichern!
16
Donnerstag
April 2026
19:30 Uhr

Einblicke: Open Space

Theater
Berliner Ensemble
Ort
Berlin · Deutschland
Spielort
Gartenhaus
Sparte
Workshop
Die Schutzgebühr von 5 Euro erhalten Sie in Form eines Gutscheins im selben Wert zurück. Die Schutzgebühr von 5 Euro erhalten Sie in Form eines Gutscheins im selben Wert zurück. Die Schutzgebühr von 5 Euro erhalten Sie in Form eines Gutscheins im selben Wert zurück. Die Schutzgebühr von 5 Euro erhalten Sie in Form eines Gutscheins im selben Wert zurück. Die Schutzgebühr von 5 Euro erhalten Sie in Form eines Gutscheins im selben Wert zurück. Die Schutzgebühr von 5 Euro erhalten Sie in Form eines Gutscheins im selben Wert zurück. Die Schutzgebühr von 5 Euro erhalten Sie in Form eines Gutscheins im selben Wert zurück. Die Schutzgebühr von 5 Euro erhalten Sie in Form eines Gutscheins im selben Wert zurück. Die Schutzgebühr von 5 Euro erhalten Sie in Form eines Gutscheins im selben Wert zurück. Bühne frei für alle! Wir erschaffen einen Raum zum gemeinsamen Experimentieren und Spaß haben. Jeden Donnerstag öffnen wir unseren Proberaum für alle, die Lust haben selbst Theater zu machen. Wir testen unterschiedliche Theaterstile, improvisieren, performen, spielen mit Text oder auch nur mit unseren Gesichtern oder Körpern. Jedes Mal gibt es einen anderen Schwerpunkt. Spielwütige aller Generationen, Theaterneulinge und Theatererfahrene – alle sind willkommen! Einmal im Monat gibt es OPEN SPACE XL für alle, die noch tiefer ins Theaterspielen eintauchen wollen. Ab der Spielzeit 2025/26 erheben wir bei allen Workshops und der Reihe Einblicke Dialog eine Schutzgebühr von 5 Euro, die Sie in Form eines Gutscheins im selben Wert zurückerhalten. Diesen können Sie für eine Repertoirevorstellung Ihrer Wahl bis zum Ende der Spielzeit einlösen.
16
Donnerstag
April 2026
20:00 Uhr

Die Affäre Rue de Lourcine – von Eugène Labiche – Grenzlandtheater Aachen

Theater
Grenzlandtheater Aachen
Ort
Aachen · Deutschland
Spielort
Friedrich-Wilhelm-Platz 5, 52062 Aachen
Sparte
Schauspiel
We 4 & freier Verkauf Adresse: Die Affäre Rue de Lourcine – von Eugène Labiche
16
Donnerstag
April 2026
20:00 Uhr

Mysteryland

Theater
Theater Aachen
Ort
Aachen · Deutschland
Spielort
Theater Aachen
Sparte
De | En
De | En von Sarah Kilter Uraufführung/Auftragswerk Im »Nabel« leben die Menschen wie in einem Vergnügungspark mit Achterbahn, Zuckerwatte und Maskottchen – während auf der anderen Seite der Mauer, die dieses Paradies begrenzt, im »Rand«, eher prekäre Verhältnisse und Armut herrschen. Regelmäßig zieht es die Menschen aus dem »Rand« in den »Nabel«, auch, um ihren Familien ein besseres Leben zu ermöglichen. Der Vater von »Sie«, der Protagonistin dieses Stücks, hat einst seine Familie verlassen, um im »Nabel« zu arbeiten – und kam nicht zurück. Jahre später ist »Sie« erwachsen und tut es ihm nach. Ihre Muttersprache aus dem »Rand« spricht sie ohnehin schon lange nicht mehr. Im »Nabel« gibt es Arbeit, Achterbahnen, vielleicht eine Zukunft … Sarah Kilters neues Stück »Mysteryland«, entstanden im Auftrag des Theater Aachen, spielt mit einer besonderen Allegorie auf eine harte Realität. In der Kritiker:innenumfrage der Fachzeitschrift »Theater heute« wurde die Autorin als Nachwuchsdramatikerin des Jahres nominiert. Ihr Stück »White Passing« wurde bei den Autor:innentheatertagen am Deutschen Theater Berlin gezeigt und war für den Mülheimer Dramatikpreis nominiert. Zuletzt wurde am Schauspiel Leipzig ihr Stück »Von Wunden und Wundern« uraufgeführt. Wir freuen uns sehr, dass unsere Produktion zum renommierten »Heidelberger Stückemarkt« ans Theater Heidelberg eingeladen wurde. Im Rahmen des Festivals wird sie dort am 26.04. gezeigt. Gefördert von: Mysteryland: Sie (Elina Schkolnik) © Thilo Beu Mysteryland: Sie (Elina Schkolnik) und Chor (Farnaz Ben Attou, Luise Höffner, Monika Paar) © Thilo Beu Mysteryland: Security (Bettina Scheuritzel) © Thilo Beu Mysteryland: Sie als Flux (Elina Schkolnik) und Security (Bettina Scheuritzel) © Thilo Beu Mysteryland: Sie (Elina Schkolnik) mit Security (Bettina Scheuritzel) und A (Torsten Borm) © Thilo Beu Mysteryland: A (Torsten Borm) © Thilo Beu Mysteryland: Sie (Elina Schkolnik) mit Chor (Farnaz Ben Attou, Monika Paar, Luise Höffner) © Thilo Beu Mysteryland: Sie (Elina Schkolnik) mit Chor (Farnaz Ben Attou, Luise Höffner, Monika Paar) © Thilo Beu Mysteryland: Sie als Flux (Elina Schkolnik) © Thilo Beu Mysteryland: Chor (Farnaz Ben Attou, Monika Paar, Luise Höffner) © Thilo Beu Mysteryland: Sie (Elina Schkolnik) mit A (Torsten Borm) © Thilo Beu Mysteryland: Sie (Elina Schkolnik) und A (Torsten Borm) © Thilo Beu Mysteryland: Security (Bettina Scheuritzel) und Sie (Elina Schkolnik) © Thilo Beu Mysteryland: Sie als Flux (Elina Schkolnik) © Thilo Beu
16
Donnerstag
April 2026
20:00 Uhr

Show Must Go On – A tribute to Freddie Mercury – Grenzlandtheater Aachen

Theater
Grenzlandtheater Aachen
Ort
Aachen · Deutschland
Spielort
100'5 Arena
Sparte
Schauspiel
Do 1 & freier Verkauf Adresse: Hubert-Wienen-Straße 8, 52070 Aachen
16
Donnerstag
April 2026
20:00 Uhr

Srebrenica

Theater
Berliner Ensemble
Ort
Berlin · Deutschland
Spielort
Neues Haus
Sparte
Premiere
Anschließend Publikumsgespräch mit Armin Smailovic, Branko Šimić und Ensemble Bosnien und Herzegowina, Juli 1995: Innerhalb von 5 Tagen werden in Srebrenica über 8.000 bosnisch-muslimische Jungen und Männer ermordet, obwohl die Stadt zu dieser Zeit UN-Schutzzone ist. Über 20 Jahre später begaben sich Fotograf Armin Smailovic und Regisseur Branko Šimić, beide aus Bosnien und Herzegowina, mit ihrem dokumentarischen Theaterprojekt auf Spurensuche. Entstanden ist eine minimalistische Theaterkomposition im Spannungsfeld Opfer – Täter – Zuschauer. Srebrenica – "I counted my remaining life in seconds …" basiert auf den Biografien von drei Männern: Ein Überlebender des Völkermords, einer der Hauptzeugen vor dem Den Haager Tribunal, ein holländischer UN-Soldat, der 1995 in der Stadt stationiert war, und ein Soldat der bosnisch-serbischen Kommandoeinheit, der heute mit komplett neuer Identität lebt. Der Fotograf Armin Smailovic hat die Biografien der Zeugen in tausenden von Fotografien nacherzählt, die die ästhetische Basis des Projekts bilden. Smailovic führte persönliche Interviews; Protokolle der Aussagen in Den Haag komplettieren die Materialsammlung. Srebrenica ist ein Projekt zwischen Berichterstattung, persönlichem Schicksal und politischer Metaebene, das die Dimension des größten Kriegsverbrechens in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg auf die Bühne bringt und seine fatalen Folgen für die politische Welt(un)ordnung der inzwischen letzten 30 Jahre beleuchtet. Mit dem Engagement von Jens Harzer übernimmt das Berliner Ensemble die erfolgreiche Produktion vom Thalia Theater Hamburg ins eigene Repertoire.
16
Donnerstag
April 2026
20:15 Uhr

Aus Ruinen: Mit Hannah Beck

Theater
Berliner Ensemble
Ort
Berlin · Deutschland
Spielort
Werkraum
Sparte
Premiere
Lange galt: Im Osten fehle es an Demokratieverständnis, Zivilgesellschaft sei kaum vorhanden. Und doch wird genau diese Zivilgesellschaft nun mit der Lösung aktueller Probleme beauftragt – und oft damit alleingelassen. Gemeinsam mit Autor Hendrik Bolz macht das Berliner Ensemble jene sichtbar, die sich für Offenheit und Demokratie engagieren und gibt so Einblicke in eine Gesellschaft, die bei weitem nicht so homogen ist, wie oft behauptet wird. Dazu laden sie abwechselnd Menschen nach Berlin-Mitte ins Berliner Ensemble ein oder besuchen zivilgesellschaftliche Organisationen im Osten. Im April trifft Hendrik Bolz im Vorfeld der Landtagswahlen im Herbst die Politikwissenschaftlerin Hannah Beck, die sich u.a. beim "Thüringen Projekt" des Verfassungsblogs und bei der Gesellschaft für Freiheitsrechte mit der Wehrhaftigkeit der deutschen Verfassung und den politischen Verhältnissen in Ostdeutschland auseinandersetzt. Hannah Katinka Beck studierte Politikwissenschaft, Ethnologie und Global Politics in Leipzig und Malmö und hat in zwei eigenen Forschungsprojekten die Einstellungen von AfD-Wähler:innen und das transnationale Netzwerk der Identitären Bewegung untersucht. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin im Thüringen-Projekt des Verfassungsblogs und unterstützt derzeit die Gesellschaft für Freiheitsrechte als Projektmanagerin in der Erstellung des Gutachtens über die AfD.