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April 2026
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27
Montag
April 2026
20:15 Uhr

Das Archiv der Träume

Theater
Berliner Ensemble
Ort
Berlin · Deutschland
Spielort
Werkraum
Sparte
Premiere
Welche Erzählungen landen im Archiv, welche vergessen wir lieber? Wie umgehen mit den schmerzhaften Kapiteln der eigenen Lebensgeschichte? Mit den Episoden, die du lieber tief unten im Karton lässt, obwohl du ohne sie nicht wärst, wer du heute bist? In ihrem Memoir "Das Archiv der Träume" hat Carmen Maria Machado darauf eine Antwort gefunden: Sie erzählt von der Literaturstudentin Carmen, die sich die Deutungshoheit über ihre von Gewalt und Manipulation geprägte Beziehung zur charismatischen, unberechenbaren 'Frau im Traumhaus' zurückerobert. Spielerisch springt Machado zwischen den Genres, errichtet das Traumhaus ihrer Erinnerung immer wieder neu – als Liebesroman, Beichte, Spionagethriller oder Selbsthilfe-Ratgeber –, um es sogleich wieder einzureißen. Sie räumt auf mit dem Klischee von der lesbischen Liebesgeschichte als heiler Utopie: "Ich trage ins Archiv ein, dass häusliche Gewalt zwischen Partner*innen mit der gleichen Geschlechtsidentität möglich und nicht unüblich ist. Ich werfe den Stein meiner Geschichte in eine gewaltige Schlucht und ermittle das Ausmaß der Leere anhand des leisen Aufschlags." Autor:in Leo Lorena Wyss (u.a. Nestroy-Preis Bester Nachwuchs) hat Machados Text für das Berliner Ensemble dramatisiert. Jules Head aus Bristol begibt sich mit viel Lust am Ausprobieren auf die Suche nach einer Bühnensprache für die psychologischen Mechanismen traumatischer Erlebnisse. WORX – Internationales Regienachwuchsprogramm powered by Nikolaus und Martina Hensel Bitte beachten Sie: In dieser Inszenierung kommen Stroboskop-Effekte zum Einsatz. "Wer weiß von uns? Früher hätte das vieles bedeuten können. Wer weiß, dass wir zusammen sind? Wer weiß, dass wir uns lieben? Wer weiß, dass wir queer sind? Aber jetzt: Wer weiß, dass ich dich so anschreie?" Als Carmen Maria Machados "Das Archiv der Träume" 2019 in den USA erscheint, trifft es einen Nerv. Scheinbar nie zuvor wurde Gewalt in lesbischen Liebesbeziehungen so in einem literarischen Werk thematisiert – umfassend, schonungslos, formal ambitioniert. Machado bricht mit einem Tabu, das lange besagte: Die lesbische Community steht derart unter Beschuss von außen, dass innerhalb der Community das Bild der heilen Beziehungswelt aufrechterhalten werden muss. Wir können uns keine schlechte PR leisten. Machado wählt die Gattung des Memoir. Die Geschichte, die sie erzählt, ist ihr real passiert; ihre Protagonistin heißt ­ Carmen wie sie selbst. Carmen ist Anfang Zwanzig, studiert ­ Kreatives Schreiben in Iowa City und verliebt sich Hals über Kopf in eine andere junge Schriftstellerin, Machado nennt sie nur "die Frau aus dem Traumhaus". Das Hindernis, dass die Geliebte bereits vergeben ist, räumt diese schnell aus dem Weg. Sie schlägt eine Dreiecksbeziehung vor. Ihre Freundin, Val, sei dafür offen. Doch die polyamore Lovestory bekommt bald Risse und Carmen findet sich in einem Gefängnis aus psychischer und physischer Gewalt, Manipulation und Abhängigkeit wieder, aus dem sie erst Jahre später einen Aus
28
Dienstag
April 2026
19:00 Uhr

Arabella

Theater
Opernhaus Zürich
Ort
Zürich · Schweiz
Spielort
Hauptbühne Opernhaus
Sparte
Opera
Oper von Richard Strauss | CHF
28
Dienstag
April 2026
19:00 Uhr

ZURICH TALKS DANCE

Theater
Opernhaus Zürich
Ort
Zürich · Schweiz
Spielort
Toni Areal
Sparte
Gesprächsreihe
28
Dienstag
April 2026
20:00 Uhr

Die Affäre Rue de Lourcine – von Eugène Labiche – Grenzlandtheater Aachen

Theater
Grenzlandtheater Aachen
Ort
Aachen · Deutschland
Spielort
Gymnasium Baesweiler
Sparte
Schauspiel
Baesweiler Adresse: Otto-Hahn-Straße 16-18, 52499 Baesweiler
28
Dienstag
April 2026
20:00 Uhr

Einszweiundzwanzig vor dem Ende – Komödie von Matthieu Delaporte – Grenzlandtheater Aachen

Theater
Grenzlandtheater Aachen
Ort
Aachen · Deutschland
Spielort
Friedrich-Wilhelm-Platz 5, 52062 Aachen
Sparte
Schauspiel
Di 5 & freier Verkauf Adresse: Einszweiundzwanzig vor dem Ende – Komödie von Matthieu Delaporte
28
Dienstag
April 2026
20:00 Uhr

Leseprobe

Theater
Theater Aachen
Ort
Aachen · Deutschland
Spielort
Sparte
De | En
De | En Die deutschsprachige Theaterlandschaft ist eine der reichhaltigsten der Welt: Nicht nur ein großes Repertoire an klassischen Stoffen, sondern zahlreiche neue Stücke stehen zur Auswahl für die Spielpläne. Einmal im Monat lädt die Schauspieldramaturgie dazu ein, neue Theatertexte zu lesen und zu diskutieren. Ein Blick hinter die Kulissen von Theaterarbeit, in die Spielzeitplanung – und die Begegnung mit neuen, interessanten Autor:innen: das ist die »Leseprobe«! Wir freuen uns, wenn Sie mit uns gemeinsam Stücke prüfen und überlegen, ob und warum diese auf die Bühne sollen.
28
Dienstag
April 2026
20:00 Uhr

Show Must Go On – A tribute to Freddie Mercury – Grenzlandtheater Aachen

Theater
Grenzlandtheater Aachen
Ort
Aachen · Deutschland
Spielort
100'5 Arena
Sparte
Schauspiel
Di 2 & freier Verkauf Adresse: Hubert-Wienen-Straße 8, 52070 Aachen
28
Dienstag
April 2026
20:00 Uhr

Solokonzert Michael Spyres

Theater
Wiener Staatsoper
Ort
Wien · Österreich
Spielort
Wiener Staatsoper
Sparte
Oper
Konzert Solokonzert Michael Spyres: Große Stimmen an der Wiener Staatsoper am Dienstag, 28.04.2026. Jetzt Ticket sichern!
29
Mittwoch
April 2026
15:30 Uhr

Familienführung Opernhaus

Theater
Opernhaus Zürich
Ort
Zürich · Schweiz
Spielort
Opernhaus
Sparte
Education
29
Mittwoch
April 2026
19:00 Uhr

Der fliegende Holländer

Theater
Wiener Staatsoper
Ort
Wien · Österreich
Spielort
Wiener Staatsoper
Sparte
Oper
Wagners Oper Der fliegende Holländer: Romantische Oper in drei Aufzügen an der Wiener Staatsoper am Mittwoch, 29.04.2026. Jetzt Ticket sichern!
29
Mittwoch
April 2026
19:00 Uhr

Einblicke: Romane spielen

Theater
Berliner Ensemble
Ort
Berlin · Deutschland
Spielort
Gartenhaus
Sparte
Workshop
Die Schutzgebühr von 5 Euro erhalten Sie in Form eines Gutscheins im selben Wert zurück. In diesem praktischen Theaterworkshop widmen wir uns der Frage, wie Romane auf die Bühne gebracht werden können. Ausgehend von den drei Inszenierungen "Herkunft", "Gittersee" und "Das Archiv der Träume" erforschen wir in Theaterübungen und Szenenaufgaben, was das Besondere daran ist einen Roman zu spielen.
29
Mittwoch
April 2026
19:00 Uhr

La clemenza di Tito

Theater
Opernhaus Zürich
Ort
Zürich · Schweiz
Spielort
Hauptbühne Opernhaus
Sparte
Opera
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
29
Mittwoch
April 2026
19:30 Uhr

Mein Name sei Gantenbein

Theater
Berliner Ensemble
Ort
Berlin · Deutschland
Spielort
Großes Haus
Sparte
Premiere
29
Mittwoch
April 2026
20:00 Uhr

Show Must Go On – A tribute to Freddie Mercury – Grenzlandtheater Aachen

Theater
Grenzlandtheater Aachen
Ort
Aachen · Deutschland
Spielort
100'5 Arena
Sparte
Schauspiel
Mi 2 & freier Verkauf Adresse: Hubert-Wienen-Straße 8, 52070 Aachen
29
Mittwoch
April 2026
20:15 Uhr

Das Archiv der Träume

Theater
Berliner Ensemble
Ort
Berlin · Deutschland
Spielort
Werkraum
Sparte
Premiere
Welche Erzählungen landen im Archiv, welche vergessen wir lieber? Wie umgehen mit den schmerzhaften Kapiteln der eigenen Lebensgeschichte? Mit den Episoden, die du lieber tief unten im Karton lässt, obwohl du ohne sie nicht wärst, wer du heute bist? In ihrem Memoir "Das Archiv der Träume" hat Carmen Maria Machado darauf eine Antwort gefunden: Sie erzählt von der Literaturstudentin Carmen, die sich die Deutungshoheit über ihre von Gewalt und Manipulation geprägte Beziehung zur charismatischen, unberechenbaren 'Frau im Traumhaus' zurückerobert. Spielerisch springt Machado zwischen den Genres, errichtet das Traumhaus ihrer Erinnerung immer wieder neu – als Liebesroman, Beichte, Spionagethriller oder Selbsthilfe-Ratgeber –, um es sogleich wieder einzureißen. Sie räumt auf mit dem Klischee von der lesbischen Liebesgeschichte als heiler Utopie: "Ich trage ins Archiv ein, dass häusliche Gewalt zwischen Partner*innen mit der gleichen Geschlechtsidentität möglich und nicht unüblich ist. Ich werfe den Stein meiner Geschichte in eine gewaltige Schlucht und ermittle das Ausmaß der Leere anhand des leisen Aufschlags." Autor:in Leo Lorena Wyss (u.a. Nestroy-Preis Bester Nachwuchs) hat Machados Text für das Berliner Ensemble dramatisiert. Jules Head aus Bristol begibt sich mit viel Lust am Ausprobieren auf die Suche nach einer Bühnensprache für die psychologischen Mechanismen traumatischer Erlebnisse. WORX – Internationales Regienachwuchsprogramm powered by Nikolaus und Martina Hensel Bitte beachten Sie: In dieser Inszenierung kommen Stroboskop-Effekte zum Einsatz. "Wer weiß von uns? Früher hätte das vieles bedeuten können. Wer weiß, dass wir zusammen sind? Wer weiß, dass wir uns lieben? Wer weiß, dass wir queer sind? Aber jetzt: Wer weiß, dass ich dich so anschreie?" Als Carmen Maria Machados "Das Archiv der Träume" 2019 in den USA erscheint, trifft es einen Nerv. Scheinbar nie zuvor wurde Gewalt in lesbischen Liebesbeziehungen so in einem literarischen Werk thematisiert – umfassend, schonungslos, formal ambitioniert. Machado bricht mit einem Tabu, das lange besagte: Die lesbische Community steht derart unter Beschuss von außen, dass innerhalb der Community das Bild der heilen Beziehungswelt aufrechterhalten werden muss. Wir können uns keine schlechte PR leisten. Machado wählt die Gattung des Memoir. Die Geschichte, die sie erzählt, ist ihr real passiert; ihre Protagonistin heißt ­ Carmen wie sie selbst. Carmen ist Anfang Zwanzig, studiert ­ Kreatives Schreiben in Iowa City und verliebt sich Hals über Kopf in eine andere junge Schriftstellerin, Machado nennt sie nur "die Frau aus dem Traumhaus". Das Hindernis, dass die Geliebte bereits vergeben ist, räumt diese schnell aus dem Weg. Sie schlägt eine Dreiecksbeziehung vor. Ihre Freundin, Val, sei dafür offen. Doch die polyamore Lovestory bekommt bald Risse und Carmen findet sich in einem Gefängnis aus psychischer und physischer Gewalt, Manipulation und Abhängigkeit wieder, aus dem sie erst Jahre später einen Aus
30
Donnerstag
April 2026
17:00 Uhr

Einblicke: Workshop zu "Die Dreigroschenoper"

Theater
Berliner Ensemble
Ort
Berlin · Deutschland
Spielort
Berliner Ensemble
Sparte
Workshop
Die Schutzgebühr von 5 Euro erhalten Sie in Form eines Gutscheins im selben Wert zurück. Die 90-minütigen EINBLICKE: Workshops laden Sie ein mitzumachen! Hier erforschen Sie gemeinsam mit einer Theaterpädagogin des Berliner Ensembles inhaltliche Fragen genauso wie ästhetische Formen und analysieren Figuren des Stücks. Theaterpädagogische Spiele und Schauspielübungen machen Sie selbst zu Schauspieler:innen. So erlangen Sie Einblicke in Szenen und Themen des jeweiligen Stücks und treten mit uns und anderen Interessierten in Austausch. Im Anschluss an die EINBLICKE: Workshops finden die KANTINENDIALOGE statt: In der Berliner Kantine warten Frage- und Überraschungskarten, die Impulse geben, um miteinander ins Gespräch zu kommen: über Theater und Gesellschaft. Ab der Spielzeit 2025/26 erheben wir bei allen Workshops und der Reihe Einblicke Dialog eine Schutzgebühr von 5 Euro, die Sie in Form eines Gutscheins im selben Wert zurückerhalten. Diesen können Sie für eine Repertoirevorstellung Ihrer Wahl bis zum Ende der Spielzeit einlösen.
30
Donnerstag
April 2026
19:00 Uhr

Giselle

Theater
Wiener Staatsoper
Ort
Wien · Österreich
Spielort
Wiener Staatsoper
Sparte
Oper
Tschernischovas Ballett Giselle: an der Wiener Staatsoper am Donnerstag, 30.04.2026. Jetzt Ticket sichern!
30
Donnerstag
April 2026
19:30 Uhr

Die Dreigroschenoper

Theater
Berliner Ensemble
Ort
Berlin · Deutschland
Spielort
Großes Haus
Sparte
Premiere
Mit ihren legendären Songs und einer unverschämt wie klug auf Sozialkritik umgearbeiteten, im Kern trivialen Geschichte um Liebe, Verrat, Geschäft und Moral wurde die 1928 am Berliner Ensemble uraufgeführte Dreigroschenoper zu einem weltweiten Überraschungshit. "Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral", lauten die berühmten Zeilen – doch wer im Wohlstand lebt, lebt zwar angenehm, ist aber noch lange nicht gut. So haben Mackie Messer, Peachum und Co vor allem ihren eigenen materiellen Vorteil im Blick und betreiben einen erheblichen theatralen Aufwand, um ihn skrupellos durchzusetzen und gleichzeitig genau das zu verschleiern. Denn wer wäre nicht gern gut? Mit seiner Interpretation hat Barrie Kosky die vierte Neuproduktion inszeniert – am Ort ihrer Uraufführung vor knapp 100 Jahren. „Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral“, lauten die berühmten Zeilen – doch wer im Wohlstand lebt, lebt zwar angenehm, ist aber noch lange nicht gut. So haben Mackie Messer, Peachum und Co notgedrungen vor allem ihren eigenen materiellen Vorteil im Blick und betreiben einen erheblichen theatralen Aufwand, um ihn ohne Skrupel durchzusetzen und gleichzeitig genau das zu verschleiern oder gar zu beschönigen. Denn wer wäre nicht gern gut? In Barrie Koskys Lesart wird die Dreigroschenoper zu einer Großstadtballade über Menschen, die in einer funktionalen, nüchternen Welt ihr Glück suchen. Das würde zunächst damit beginnen, dass man nicht ständig befürchten muss, übervorteilt zu werden oder zu kurz zu kommen. Doch eben das ist in der Welt, die Brecht beschreibt, nicht der Fall. Im Gegenteil. Die Angst vor dem Absturz lauert im System, das keine Regeln, sondern nur Gewinner:innen oder Verlierer:innen kennt: Zerrspiegel des totalen Kapitalismus. So sind es bei Brecht nicht menschliche Untugenden, die gesellschaftliche Missstände erzeugen, sondern umgekehrt. Um daraus jedoch entsprechende Schlüsse zu ziehen und an den Verhältnissen grundsätzlich etwas zu ändern, sind die Figuren zu sehr damit beschäftigt, anderen und sich selbst etwas vorzuspielen. Gespielt wird mit gängigen, bis zum Klischee geronnenen Vorstellungen von der einmaligen Liebe als romantische Zweierbeziehung, mit Ideen von ewiger Freundschaft, von familiärer Fürsorge und von Mitleid als unabdingbare Voraussetzung für den Kampf gegen Unrecht; mit Versatzstücken aus dem Melodram, aus moralischen Rührstücken, aus Groschenromanen, aus dem Singspiel, der Oper, der Operette und vielem mehr. Die Autoren haben sich damit einerseits einen großen theatralen Spaß erlaubt und gleichzeitig erzeugt dieser ganze falsche Schein viel Einsamkeit, in manchen Fällen vielleicht so etwas wie „splendid isolation“, in anderen führt der Weg eher ins Dunkel, in all die gesellschaftlichen Bereiche, die ausgeschlossen werden. Brecht gelingt das Kunststück, über soziale Kälte zu erzählen, ohne die Figuren herzlos erscheinen zu lassen. Ihr Verlangen nach Nähe und Verbindlichkeit bleibt vor allem dadurch präsent, dass es sich nicht
30
Donnerstag
April 2026
19:30 Uhr

Einblicke: Open Space

Theater
Berliner Ensemble
Ort
Berlin · Deutschland
Spielort
Gartenhaus
Sparte
Workshop
Die Schutzgebühr von 5 Euro erhalten Sie in Form eines Gutscheins im selben Wert zurück. Die Schutzgebühr von 5 Euro erhalten Sie in Form eines Gutscheins im selben Wert zurück. Die Schutzgebühr von 5 Euro erhalten Sie in Form eines Gutscheins im selben Wert zurück. Die Schutzgebühr von 5 Euro erhalten Sie in Form eines Gutscheins im selben Wert zurück. Die Schutzgebühr von 5 Euro erhalten Sie in Form eines Gutscheins im selben Wert zurück. Die Schutzgebühr von 5 Euro erhalten Sie in Form eines Gutscheins im selben Wert zurück. Die Schutzgebühr von 5 Euro erhalten Sie in Form eines Gutscheins im selben Wert zurück. Die Schutzgebühr von 5 Euro erhalten Sie in Form eines Gutscheins im selben Wert zurück. Die Schutzgebühr von 5 Euro erhalten Sie in Form eines Gutscheins im selben Wert zurück. Bühne frei für alle! Wir erschaffen einen Raum zum gemeinsamen Experimentieren und Spaß haben. Jeden Donnerstag öffnen wir unseren Proberaum für alle, die Lust haben selbst Theater zu machen. Wir testen unterschiedliche Theaterstile, improvisieren, performen, spielen mit Text oder auch nur mit unseren Gesichtern oder Körpern. Jedes Mal gibt es einen anderen Schwerpunkt. Spielwütige aller Generationen, Theaterneulinge und Theatererfahrene – alle sind willkommen! Einmal im Monat gibt es OPEN SPACE XL für alle, die noch tiefer ins Theaterspielen eintauchen wollen. Ab der Spielzeit 2025/26 erheben wir bei allen Workshops und der Reihe Einblicke Dialog eine Schutzgebühr von 5 Euro, die Sie in Form eines Gutscheins im selben Wert zurückerhalten. Diesen können Sie für eine Repertoirevorstellung Ihrer Wahl bis zum Ende der Spielzeit einlösen.
30
Donnerstag
April 2026
19:30 Uhr

Scylla et Glaucus

Theater
Opernhaus Zürich
Ort
Zürich · Schweiz
Spielort
Hauptbühne Opernhaus
Sparte
Opera
Oper von Jean-Marie Leclair